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Das grüne Wunder - Unser Wald

Titel des Films (je Sprachfassung)Sprache (Art)
Das grüne Wunder - Unser WaldDeutsch (original)Wo gibt's den Film?
Das grüne Wunder Unser Wald Doku Trailer
Zusammenfassung
Er liegt ganz in unserer Nähe, aber eröffnet bei genauem Hinsehen eine völlig neue Welt: Mit seinen edlen, poetischen Bildern ist der Kinofilm DAS GRÜNE WUNDER – UNSER WALD eine spektakuläre Entdeckungsreise durch den bekanntesten, schönsten und vielfältigsten heimischen Lebensraum, den Wald. Intime Verhaltensbeobachtungen wohl vertrauter Arten wie Fuchs, Wildschwein und Rothirsch wechseln mit den Geschichten der eher skurrilen Waldbewohner, darunter Schillerfalter, Blattläuse, Lebermoose, Rote Knotenameisen, Hirschkäfer und Lerchensporn. So entsteht ein raffiniertes naturkundliches Puzzle, das dem romantischen Mythos Wald ganz greifbaren Zauber verleiht.

Mit DAS GRÜNE WUNDER – UNSER WALD liefert der renommierte Naturfilmer Jan Haft eine einzigartige Bestandsaufnahme der Artenvielfalt im deutschen Wald. Während einer Drehzeit von insgesamt sechs Jahren (2005 – 2011) waren die international vielfach ausgezeichneten Kameramänner schwer filmbaren Motiven auf der Spur. Dabei verbrachten sie gut 100 Nächte im Tarnzelt und sammelten mit den neuesten Filmtechniken über 250 Stunden Filmmaterial.

Erzählt von Grimme-Preisträger Benno Fürmann ist DAS GRÜNE WUNDER eine wissenschaftlich exakte und emotional packende Einladung, die aufregenden Lebensformen unseres Waldes mit geschärftem Bewusstsein neu zu entdecken.
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Das grüne Wunder
Unser Wald
Natur
Jan Haft
Das grüne Wunder
Laufzeit (in Min.):94
Farbe:color
Format:DVCAM
Weltpremiere:13.09.2012 Deutschland
Altersfreigabe
   
Deutschland: (ohne Altersbeschränkung)
Stichwörter
Das grüne Wunder; Unser Wald; Natur; Jan Haft;
Themen
Neue Dokumentarfilme in deutschen Kinos, Tiere, Natur, Umwelt & Ökologie, Geografie, Reisen & Kulturen, Lernen & Edutainment

Erinnerung an Wollseifen

Titel des Films (je Sprachfassung)Sprache (Art)
Erinnerung an WollseifenDeutsch (original)Wo gibt's den Film?
Zusammenfassung
Wollseifen war ein einsam inmitten hügeliger Eifellandschaft gelegenes Dorf. Bis ins 19. Jahrhundert lebten die Menschen bescheiden von der Landwirtschaft. Nach dem Bau der Urfttalsperre Anfang des 20. Jahrhunderts kamen Touristen in die abgeschiedene Region und brachten dem Ort wirtschaftlichen Aufschwung.

1934,ein Jahr nach der Machtübernahme Hitlers, begannen in Sichtweite des Ortes die Bauarbeiten für die »NS-Ordensburg Vogelsang«, in der die Elite des Regimes ausgebildet werden sollte.

Der Zweite Weltkrieg hinterließ auch in Wollseifen seine Spuren. Bei den Bombenangriffen im Winter 1944/45 kamen viele Dorfbewohner ums Leben, zahlreiche Häuser wurden zerstört. Doch die Wollseifener nahmen ihr Schicksal schnell wieder in die Hand. Ein Jahr nach Kriegsende waren die gröbsten Schäden beseitigt, die Felder wieder bestellt. Die Menschen sahen optimistisch in die Zukunft. Doch am 13. August 1946 machte ein Evakuierungsbefehl alle Hoffnungen zunichte. Auf Befehl der britischen Besatzer mussten die 550 Einwohner den Ort bis zum 1. September räumen. Die Briten planten die Einrichtung eines Truppenübungsplatzes, in dessen Einzugsbereich Wollseifen lag. Ein ganzes Dorf ging auf Wohnungssuche.

60 Jahre lang durften die ehemaligen Wollseifener nur mit Sondergenehmigung ihre Heimat besuchen. Trotzdem ist es ihnen gelungen, die Erinnerung an ihr Dorf wach zu halten.

Zum Jahreswechsel 2005/06 ging das Gelände des Truppenübungsplatzes Vogelsang mit den Überresten Wollseifens in den Nationalpark Eifel über. Allein das Wegekapellchen, die Trafostation, die Reste der ehemaligen Schule und die Ruine der Sankt Rochus Kirche erinnern noch an das Leben im Dorf, das in Zukunft ein Ort der Stille und des Nachdenkens werden soll.
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Laufzeit (in Min.):90
Seitenverhältnis:16:9
Produktionsland:Deutschland
Filmproduktionsfirmen & Filmförderungsinstitute
Produktionsfirma:

Dietrich Schubert Filmproduktion

Filmemacher
Regie:

Dietrich Schubert

Drehbuch:

Dietrich Schubert

Stichwörter
Dorf, deutschland, Räumung, Test, Vogelsang, Burg, Ordensburg, Bombariderung, Truppenübungsplatz, Geschichte
Themen
Geschichte, Geschichte Europa, Deutschland, Deutsche Städte, Deutsche Regionen, Geografie, Reisen & Kulturen, Europa, Deutschland

Spuren in der Sahara

Titel des Films (je Sprachfassung)Sprache (Art)
Spuren in der SaharaDeutsch (original)Wo gibt's den Film?
Zusammenfassung
Alexandrine Tinne (1835–1869) war eine der ersten Europäerinnen, die den Konventionen des 19. Jahrhunderts trotzte, den vorgezeichneten Lebenspfad verließ, um von Träumen getrieben, ferne Welten zu erkunden. Die reichste Erbin Hollands verbrachte schon ihre Kindheit auf Reisen. Mit Anfang zwanzig wandelte sie sich von der reichen Touristin zur Entdeckerin. Sie war die erste Frau, die Afrika auf eigene Faust bereiste und sich als energische Streiterin wider den Sklavenhandel erwies. Sie besuchte den Orient, versuchte die Quellen des Nil zu finden und bezahlte ihre Abenteuerlust oft mit leidvollen Erfahrungen. Doch ihre Neugier blieb stärker als die Angst vor Gefahren. Mit Anfang dreißig wollte sie die Sahara erkunden, um mehr über das Leben des sagenumwobenen Tuareg-Volkes zu erfahren, das sich allen europäischen Annäherungsversuchen widersetzt hatte. Von Tripolis aus zog sie mit ihrer Karawane nach Süden. Nie zuvor hatte eine Europäerin es gewagt, so weit in die Sahara vorzudringen.

SPUREN IN DER SAHARA erzählt vom abenteuerlichen Leben der jungen Holländerin und folgt den Spuren ihrer letzten Expedition durch Libyen, einem Land, über das wir auch heute wenig wissen.
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Laufzeit (in Min.):84
Seitenverhältnis:4:3
Produktionsjahr:2005
Produktionsland:Deutschland
Filmproduktionsfirmen & Filmförderungsinstitute
Produktionsfirma:

Dietrich Schubert Filmproduktion

Filmförderung:

Filmstiftung NRW

Weitere Firmen:

WDR

Stichwörter
Europa, Holland, 19. Jahrhundert, Frau, Rolle, Gesellschaft, Reisen, Afrika, Entdeckung, Safari,
Themen
Porträts & Biografien, Weitere interessante Menschen, Geografie, Reisen & Kulturen, Afrika, Nordafrika, Ostafrika, Westafrika, Südafrika

Die Seele aber wird allein in der Wüste gewaschen

Titel des Films (je Sprachfassung)Sprache (Art)
Die Seele aber wird allein in der Wüste gewaschenDeutsch (original)Wo gibt's den Film?
Zusammenfassung
In die Wüste, in der Wüste und um die Wüste herum: Tunesien im Surround-Verfahren. In 27 langen, präzisen Schwenks um 360 Grad unternimmt Dietrich Schubert eine einfühlsame Reise von der Eifel über Genua und Tunis in die Wüste Südtunesiens. Kein Kommentar, keine Musik stören die freigesetzten Gedanken. Die Sinne werden geschärft für Menschen, Tiere, Bauwerke und Dünen, für Formen, Lichter, Schatten, Farben - und die Spuren der Geschichte. Man beginnt zu begreifen. Wir haben alle Zeit der Welt und wir nehmen sie uns - für die Wahrnehmung kleinster Details und feinster Geräusche. Und für das große Ganze: Die Seele der Wüste. Am Ende steht ein Zitat des Schriftstellers Ibrahim al-Koni, der bei einem Tuareg-Stamm aufwuchs:"Und was bleibt, ist die Weite der Wüste und die Weite im Herzen, die Stille im Ohr und die Stille im Herzen, die Ruhe in der Wüste und die Ruhe im Herzen. Rein, frei, unbeschwert, gelöst, so fällt es leicht hinaus zu gehen und mit der ewigen weiten Wüste eins zu werden, dem Horizont und dem Himmel, der über den Horizont und sich selbst hinaus führt."

(Dok Fest München)
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Laufzeit (in Min.):83
Seitenverhältnis:16:9
Produktionsjahr:2007
Produktionsland:Deutschland
Filmproduktionsfirmen & Filmförderungsinstitute
Produktionsfirma:

Dietrich Schubert Filmproduktion

Stichwörter
Wüste, Kamera, Tunesien, 360, Natur, Bauwerke, Landschaft
Themen
Geografie, Reisen & Kulturen, Afrika, Nordafrika

Transnationalmannschaft

Titel des Films (je Sprachfassung)Sprache (Art)
TransnationalmannschaftDeutsch (original)Wo gibt's den Film?
Zusammenfassung
Deutschland – ein Migrantenmärchen, zumindest im Mannheimer Jungbusch.
Das Mannheimer Stadtviertel Jungbusch mit einem Migrantenanteil von über 60% zur Zeit der Fußball-WM 2010: Die Einwohner unterschiedlichster Herkunft erzählen, was ihnen im Leben wichtig ist und warum ihr
Multikulti-Mikrokosmos im Herzen Deutschlands tatsächlich funktioniert. Sie heißen Mustafa, Bashir oder Saki und haben türkische, afghanische oder griechische Wurzeln, sind aber vor allem eins: Jungbuschler. Was sie bewegt, ist die Liebe zu ihrem Viertel, die alle kulturellen Barrieren überbrückt. Heimat ist manchmal eben kein Land, sondern das Stadtviertel,
in dem man lebt und sich wohl fühlt. TRANSNATIONALMANNSCHAFT ist ein Heimatfilm, der den heutigen Realitäten in deutschen Großstädten gerecht wird und Mut zu einem guten Miteinander macht. Denn es gibt sie, die Antwort auf die Migrationsdebatte und auf die Frage „Was bedeutet es eigentlich, deutsch zu sein?“ Es gibt ihn, den Gegenentwurf zu Thilo
Sarrazins schwarzseherischer Integrationskritik in seinem vieldiskutierten Buch „Deutschland schafft sich ab“. Eine neue, positive Perspektive auf Deutschland und seine „Ausländer“.
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Laufzeit (in Min.):94
Farbe:color
Produktionsjahr:2010
Produktionsland:Deutschland
Stichwörter
Deutschland, Einwanderung, Geburt, Migration, Hintergund, Europa, Welt, Mannheim, Viertel, Identifikation
Themen
Gesellschaft & Zusammenleben, Kinder & Jugendliche, Emigration & Immigration, Integration & Toleranz, Geografie, Reisen & Kulturen, Europa, Deutschland

Yazd - Wüstenoase im Iran

Titel des Films (je Sprachfassung)Sprache (Art)
Yazd - Wüstenoase im IranDeutsch (original)Wo gibt's den Film?
Yazd - Oasis of the desert in IranEnglisch (synchronisiert)Wo gibt's den Film?
Name der Serie/Reihe
Zusammenfassung
The third part in the series depicts the city of Yazd, in central Iran. Due to its unforgiving location at the crossroads of two deserts, Yazd is exposed to an especially hard climate. The extreme heat of summer and bitter-cold winters, typical of the Iranian highland, require a hearty architecture able to withstand such conditions. The roof-covered Bazaars are reminiscent of a past era — when Marco Polo (13th century) traversed Yazd during his many journeys along the southern silk road. Famous for its production of carpets, Polo himself honoured this city by referring to Yazd as “The Noble One”.
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Laufzeit (in Min.):52
Farbe:color
Format:Digital Betacam
Seitenverhältnis:16:9
Tonformat:Stereo
Produktionsland:Deutschland
Altersfreigabe
   
Deutschland: Infoprogramm gemäß § 14 JuSchG
Filmproduktionsfirmen & Filmförderungsinstitute
Produktionsfirma:

Filmquadrat.dok GmbH

SWR

Telepool (in Zusammenarbeit mit)

ARTE (in Zusammenarbeit mit)

Filmförderung:

FFF Bayern

Bilder: 
Stichwörter
Middle East, City, Building, house, architecture, climate, heat, iran
Themen
Architektur & Bauen, Geografie, Reisen & Kulturen, Asien, Naher Osten

Shibam - Chicago der Wüste

Titel des Films (je Sprachfassung)Sprache (Art)
Shibam - Chicago der WüsteDeutsch (original)Wo gibt's den Film?
Shibam - Chicago of the desertEnglisch (synchronisiert)Wo gibt's den Film?
Name der Serie/Reihe
Zusammenfassung
The second part of the series features the city of Shibam in Yemen. Shibam is called “Chicago of the desert”: the over 1000 year old town indeed resembles the skyline of an American city. More than 500 mud-built skyscrapers (some with eight floors) are placed next to one another. The narrow lanes look like a labyrinth. The oldest houses of this old colony are more than 400 years old. Shibam was the capital of the former oasis Hadramaut and the starting point of the legendary “Incense Road”.
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Laufzeit (in Min.):52
Farbe:color
Format:Digital Betacam
Seitenverhältnis:16:9
Tonformat:Stereo
Produktionsland:Deutschland
Altersfreigabe
   
Deutschland: Infoprogramm gemäß § 14 JuSchG
Filmproduktionsfirmen & Filmförderungsinstitute
Produktionsfirma:

Filmquadrat.dok GmbH

SWR

Telepool (in Zusammenarbeit mit)

ARTE (in Zusammenarbeit mit)

Filmförderung:

FFF Bayern

Bilder: 
Stichwörter
Arabia, City, Society, building, house
Themen
Architektur & Bauen, Geografie, Reisen & Kulturen, Asien, Naher Osten

Djenné - Stadt am Ufer der Wüste

Titel des Films (je Sprachfassung)Sprache (Art)
Djenné - Stadt am Ufer der WüsteDeutsch (original)Wo gibt's den Film?
Djenné - Town of the banks of the desertEnglisch (synchronisiert)Wo gibt's den Film?
Name der Serie/Reihe
Zusammenfassung
Djenné, connected by trade since oldest time with Timbuktu, became one of the most important market places on the old Sub-Saharan trade routes. The Bani River is delivering the most important building material: mud. The bricks of the houses are made of mud, mud is the base of the plaster for the houses. The team´s several journeys during rainy and dry season show the big difference in the looks of this middle-aged town at the edge of the Sahara.
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Laufzeit (in Min.):52
Farbe:color
Format:Digital Betacam
Seitenverhältnis:16:9
Tonformat:Stereo
Produktionsjahr:2006
Produktionsland:Deutschland
Altersfreigabe
   
Deutschland: Infoprogramm gemäß § 14 JuSchG
Filmproduktionsfirmen & Filmförderungsinstitute
Produktionsfirma:

Filmquadrat.dok GmbH

SWR

Telepool (in Zusammenarbeit mit)

ARTE (in Zusammenarbeit mit)

Filmförderung:

FFF Bayern

Bilder: 
Stichwörter
Africa, City, Urban, People, Society, Desert, Water, River
Themen
Architektur & Bauen, Geografie, Reisen & Kulturen, Afrika, Westafrika

Yazd - Wüstenoase im Iran

Titel des Films (je Sprachfassung)Sprache (Art)
Yazd - Wüstenoase im IranDeutsch (original)Wo gibt's den Film?
Yazd - Oasis of the desert in IranEnglisch (synchronisiert)Wo gibt's den Film?
Name der Serie/Reihe
Zusammenfassung
Aufgrund seiner Lage zwischen zwei Wüsten ist Yazd einem besonders harten Klima ausgesetzt: die extrem heißen Sommer und kalten Winter der iranischen Hochebene erfordern eine Architektur, die diesen Bedingungen gerecht wird. Die überdachten Bazare erinnern an längst vergangene Zeiten, als Marco Polo (13. Jh.) die für seine Teppichherstellung bekannte Stadt an der südlichen Seidenstraße bereiste und Yazd mit dem Attribut ´die Edle´ versah.
Architektur-Professor Dr. Owlia ist ein feingliedriger Ästhet und gläubiger Moslem. Der Film begleitet ihn und seine Schador verhüllten, bildhübschen Studentinnen bei Rundgängen durch die Altstadt. Unter anderem studieren sie die Windtürme, Badgire genannt, Jahrtausende alte, natürliche Klimaanlagen auf den Dächern der Stadt, die jeden noch so geringen Luftzug mithilfe eines raffinierten Belüftungssystems in den Häusern verteilen.
Wasser ist das Gold der Wüste. Neben Schutz vor sengender Sonne bot die Wüstenstadt den Händlern der Seidenstraße vor allem den Zugang zu Wasser. Dies ermöglicht auch heute noch ein auf der Welt einmaliges System aus Wasserkanälen, Qanate genannt, die von Wartungstrupps permanent sauber gehalten werden müssen. Der Film verfolgt den Weg des Wassers von den Schnee bedeckten Bergen über Kanäle tief unter der Wüste bis hinein nach Yazd.
Seit über 2500 Jahren gilt Yazd als Zentrum der Zoroastrismus , der ersten monotheistischen Weltreligion. Die Anhänger des Propheten Zarathustra, (ca. 500 vor Christus) verehren die vier Elemente Feuer, Wasser, Erde und Luft. Im heutigen Iran sind sie kaum mehr als eine geduldete Randerscheinung: sie sprechen eine eigene Sprache, bedienen sich einer alten Schrift und leben isoliert im alten zoroastrischen Wohnviertel.
Das wichtigste Fest im Iran, das Neujahrsfest Nouruz, wird von Schiiten wie Zoroastriern gleichermaßen gefeiert. Der Film begleitet die Familie des Lehrers Kouroush Niknam während der zweiwöchigen Nouruz Feiertage, unter anderem zum Heiligtum Chac Chac in den Bergen vor Yazd. In manchen Jahren mischen sich Freude mit Trauer im Iran, wenn das Neujahrsfest in den moslemischen Trauermonat Moharram fällt und die Schiiten mit spektakulären Trauermärschen durch die Stadt ihrem obersten Märtyrer Imam Hussein gedenken.
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Laufzeit (in Min.):43
Farbe:color
Format:Digital Betacam
Seitenverhältnis:16:9
Tonformat:Stereo
Produktionsland:Deutschland
Altersfreigabe
   
Deutschland: Infoprogramm gemäß § 14 JuSchG
Filmproduktionsfirmen & Filmförderungsinstitute
Produktionsfirma:

Filmquadrat.dok GmbH

SWR

Telepool (in Zusammenarbeit mit)

ARTE (in Zusammenarbeit mit)

Filmförderung:

FFF Bayern

Bilder: 
Stichwörter
Naher Osten, Stadt, Bauwerk, Haus, Gebäude, Lehm, Baustoff, Klima, hitze,
Themen
Architektur & Bauen, Geografie, Reisen & Kulturen, Asien, Naher Osten

Shibam - Chicago der Wüste

Titel des Films (je Sprachfassung)Sprache (Art)
Shibam - Chicago der WüsteDeutsch (original)Wo gibt's den Film?
Shibam - Chicago of the desertEnglisch (synchronisiert)Wo gibt's den Film?
Name der Serie/Reihe
Zusammenfassung
Inmitten eines gewaltigen Canyons zwischen den Sanddünen und Steinwüsten Arabiens stehen 500 Hochhäuser aus Lehm inmitten einer der schönsten Oasenlandschaften der Erde: die Stadt Shibam, die sagenhafte Wüstenburg des Jemen.

Die alte Handelsstadt war über Jahrhunderte
einer der wichtigsten Karawanenstützpunkte an der legendären Weihrauchstraße und steht heute als Weltkulturerbe unter dem Schutz der UNESCO.

Im Wadi Hadramaut wird seit alters her der traditionelle Lehmbau gepflegt, doch nun wird die homogene Architektur der Region von immer neuen Betonbauten bedroht. Auch sind die schmalen Hochhäuser der Altstadt Shibams für viele Familien zu klein geworden, um allen Kindern mit ihren Familien Platz zu bieten. Wer kann, baut heute größer und breiter – und verlässt die Altstadt.

Der alte Baumeister Said Ba Suatain ist ein Urgestein Shibams und einer der Protagonisten, die der Film in ihrem Alltag begleitet. Wir erleben mit den Shibamis auch die Tage des Opferfestes mit, an dem einer der berühmten jemenitischen Dichterwettbewerbe stattfindet. Zu diesem islamischen Hochfest kommen Männer aus allen Städten des Hadramaut nach Shibam und tanzen den Shabwania, einen selten aufgeführten Kriegstanz, der den Vorfahren einst Mut und Glück im Kampf gegen fremde Eindringlinge bringen sollte.

Man kann nur hoffen, dass die Bewohner Shibams auch in Zukunft weiter um den Erhalt ihrer einzigartigen Architektur kämpfen und die Instandhaltung ihrer Häuser nicht vergessen werden.
Trailer ansehen
Laufzeit (in Min.):43
Farbe:color
Format:Digital Betacam
Seitenverhältnis:16:9
Tonformat:Stereo
Produktionsland:Deutschland
Altersfreigabe
   
Deutschland: Infoprogramm gemäß § 14 JuSchG
Filmproduktionsfirmen & Filmförderungsinstitute
Produktionsfirma:

Filmquadrat.dok GmbH

SWR

Telepool (in Zusammenarbeit mit)

ARTE (in Zusammenarbeit mit)

Filmförderung:

FFF Bayern

Bilder: 
Stichwörter
Arabien, Lehm, Stadt, Gesellschaft, Bauwerk, Haus
Themen
Architektur & Bauen, Geografie, Reisen & Kulturen, Asien, Naher Osten