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Messies, ein schönes Chaos

Titel des Films (je Sprachfassung)Sprache (Art)
Messies, ein schönes ChaosDeutsch (original)Wo gibt's den Film?
Film DVD Doku Dokumentarfilm Messies Kino
Zusammenfassung
Etwa zwei Prozent der Schweizer Bevölkerung gelten als krankhafte «Messies». Sie sammeln so extensiv und kompromisslos, dass ihr Verhalten sie isoliert. Sie werden ihren Mitmenschen zur Last oder verkriechen sich in den eigenen Wänden – sofern da noch Platz ist. Nicht nur in Boulevardmedien werden jeweils besonders abstruse Fälle vorgeführt: als Beleidigung jeglichen Empfindens für Ordnung und Mass in der aufgeräumten Schweiz. Ulrich Grossenbacher wählte einen anderen Weg. Neugierig begegnet er vier Menschen, die mit ihrem «Puff» auf unterschiedliche Weise umgehen.
Arthur, ein lediger Bauer, bewohnt sein Heimetli auf seine Art. Nicht Geranien sind sein Stolz, sondern verrostende Traktoren, Bagger, Autos und Lastwagen. Seine Passion für schweres Gerät hält die Gemeindeverwaltung seit Jahren auf Trab.
Elmira legt in ihrer Wohnung äusserste Gelenkigkeit an den Tag. Meterhoch türmen sich die zu überquerenden Zeitungs- und Kassettenstapel, keine Kultursendung darf unaufgenommen bleiben.
Karl und Trudi bewohnen ein grosses Bauernhaus. Einer der letzten passierbaren Räume ist die Küche. Sie beklagt das verlorene Sozialleben, nicht mal mehr die eigenen Kinder besuchen sie. Ihr Ultimatum: Er schafft Platz oder sie zieht aus. Der Tüftler Thomas baut aus Schrott sinnige Apparate. Seine Werkstatt ist so übervoll wie seine Pläne.
Grossenbacher scheut zwar keine Drastik der Anschauung, etwa wenn er in einem Schwenk genüsslich langsam die Dimension eines Chaos enthüllt oder wenn er seine Protagonisten bei ihren Gängen durch ihre archäologischen Ablagerungsschichten mit einer Minikamera behängt. Die präzis gesetzte Musik unterstützt mitunter den ironisierenden Blick. Es ist aber das Interesse für seine Protagonisten, ihr Erleben, ihre Kreativität, ihre Verdrängungsstrategien und ihre Erklärung des eigenen Tuns, das ihn leitet. Hinter Verschrobenheiten zeigen sich komplexe Charaktere. Sie präsentieren sich nicht vornehmlich als Kranke, sondern als Menschen mit einem überschäumendem Interesse für alles. Sie konfrontieren uns mit Fragen: Was ist normal, was ist krankhaft? Grossenbachers Respekt für seine «Messies», sein Sinn für Dramaturgie und seine visuelle Poesie führen zu Szenen voller Situationskomik und Skurrilität, ohne dass unser Lachen auf Kosten der Protagonisten geht. (Thomas Schärer)
Trailer leider nicht vorhanden
Film
DVD
Doku Kino
Dokumentarfilm
Messies - Ein schönes Chaos
Laufzeit (in Min.):117
Farbe:color
Produktionsjahr:2011
Stichwörter
Film; DVD; Doku Kino; Dokumentarfilm; Messies - Ein schönes Chaos;
Themen
Neue Dokumentarfilme in deutschen Kinos, Porträts & Biografien, Gesellschaft & Zusammenleben

Dichter und Kämpfer

Titel des Films (je Sprachfassung)Sprache (Art)
Dichter und KämpferDeutsch (original)Wo gibt's den Film?
Das Leben als Petry Slammer in Deutschland
Zusammenfassung
Poetry Slam ist Dichterwettstreit auf der Bühne, Riesenspektakel mit Rockkonzert-Atmosphäre. Die Slammer kämpfen um die Gunst des Publikums, das mit der Lautstärke seines Applauses über den Gewinner des Abends entscheidet. Mit inzwischen rund tausend Slams im Jahr ist die literarische Performance-Kunst in Deutschland fast im Mainstream angekommen. Der Höhepunkt des Jahres sind die deutschsprachigen Meisterschaften, der jährliche „National" ist das größte Festival der Bühnenliteratur in Europa. „Dichter und Kämpfer" zeigt, was Menschen antreibt, sich fast jeden Abend mit Haut und Haaren zur Abstimmung zu stellen -- und auch, wie die Poetry Slam Szene sich wandelt, an der Schwelle zum Mainstream.

Der Film begleitet vier Slammer ein Jahr lang kreuz und quer durchs Land.

Die Filmemacher waren
mit Julius Fischer Fußball spielen,
mit Theresa Hahl an der Uni,
mit Sebastian23 bei einer Kameraprobe,
mit Philipp Scharrenberg auf der Buchmesse,
mit allen im Gespräch über Literatur, Alkohol und das Leben.
Trailer leider nicht vorhanden
Poetry Slam
Dichter und Kämpfer
Slammer
Festival der Bühnenliteratur "National"
Poetry Slam
Laufzeit (in Min.):92
Farbe:color
Produktionsjahr:2012
Produktionsland:Deutschland
Weltpremiere:Berlin 06.09.2012
Pressestimmen
"Ein inspirierender Film, dessen sympathische Protagonisten die Zuschauer bewundernd zurücklassen werden" Blickpunktfilm

"Ich fand das den besten Dokumentarfilm, den ich in diesem Jahr gesehen habe. Ich fand die Thematik spannend, die Protagonisten gut ausgewählt und am besten hat mir die Machart des Films gefallen. Das war handwerklich gut gemacht und hat einen jungen Esprit rübergebracht." Tobias Martin, Bayern3online (schriftlicher Kommentar nach der PV)

"Ich fand auch, das ist der beste Dokumentarfilm des Jahres, den ich gesehen habe. Mich hat diese Theresa richtig umgehauen und das leicht Anarchische in der Poetryslam-Szene kam gut zur Geltung." Asta Hemmerlein, suite101 (schriftlicher Kommentar nach der PV)

"Poetry Slam ... besitzt nämlich alle Ingredienzen, ein großes Publikum dauerhaft zu binden: Rap, Reime, Rhythmus, Beat-Boxing, Live-Performance." Christoph Brandl, cinearte

"Ein Mensch, ein Mikro, ein Meisterwerk..."Dichter und Kämpfer" zeigt: Poetry Slam ist eines der coolsten, jungen Phänomene, die es zur Zeit in Deutschland gibt" Josephine Musil-Gutsch, mucbook.de

"ein empfehlenswerter Dokumentarfilm" programmkino.de
Stichwörter
Poetry Slam; Dichter und Kämpfer; Slammer; Festival der Bühnenliteratur "National";
Themen
Neue Dokumentarfilme in deutschen Kinos, Politik, Bewegungen ( Friedensbewegung u. a. ), Gesellschaft & Zusammenleben, Schauspiel & Showbiz, Literatur

Weil ich länger lebe als du!

Titel des Films (je Sprachfassung)Sprache (Art)
Weil ich länger lebe als du!Deutsch (original)Wo gibt's den Film?
Zusammenfassung
"Weil ich länger lebe als du!" erzählt die Geschichte von vier Kindern, die für ihren Traum kämpfen. Der umfasst nichts geringeres, als unsere Welt zu verbessern. Durch Baumpflanz-Aktionen, Zivilcourage, Bildungs-Kampagnen und vieles mehr. Weltweit vernetzt und mit einer unglaublichen Energie arbeiten die Kinder so professionell wie die Erwachsenen - und sind damit am Ende vielleicht erfolgreicher als die große Politik?

Diese Kinder wollen sich nicht mehr auf die Erwachsenen verlassen, wenn es um ihre Zukunft geht: Der 13-jährige Jin in Südkorea, der eine Millionen Bäume gegen den Treibhauseffekt pflanzen will. Die 15-jährige Fardosa in den Slums von Nairobi, die sich gegen die Zwangsverheiratung junger Mädchen einsetzt. Der 13-jährige Roman im Irak, der gegen elterliche Gewalt in seinem Umfeld kämpft. Und allen voran der heute 14-jährige Felix, die zentrale Figur unserer Dokumentation, der mit sich mit seiner Initiative Plant-for-the-Planet gegen den Klimawandel einsetzt, um die Welt reist, mit Entscheidern und Politikern debattiert und es immer wieder schafft, neue Kindern davon zu überzeugen, dass es sich lohnt für die eigenen Ziele zu kämpfen. WEIL ICH LÄNGER LEBE ALS DU! zeigt die großen Krisen unserer Welt aus Kindersicht. Vieles wird plötzlich so einfach, Vieles sieht auch der Betrachter plötzlich ganz neu, Vieles wird ihn sehr berühren.
Über die letzten vier Jahre hat fechnerMEDIA Felix Finkbeiner und seine Freunde durch die Höhen und Tiefen ihrer Arbeit begleitet. Eine Erfolgsgeschichte, die anderen Mut macht, sich ebenso für unsere Welt einzusetzen.
Trailer leider nicht vorhanden
Kinder
Jugendliche
Engagement
Umwelt
Zivilcourage
Zwangsverheiratung
Laufzeit (in Min.):45
Farbe:color
Seitenverhältnis:16:9
Produktionsjahr:2012
Produktionsland:Deutschland
Mitwirkende im FilmArtKommentar
Felix FinkbeinerPorträtierte Person 
Filmproduktionsfirmen & Filmförderungsinstitute
Produktionsfirma:

fechnerMedia

Weitere Firmen:

WDR

Bilder: 
Stichwörter
Kinder; Jugendliche; Engagement; Umwelt; Zivilcourage; Zwangsverheiratung; Klimawandel; Plant-for-the-planet; Irak
Themen
Politik, Politische Systeme, Menschenrechte, Gesellschaft & Zusammenleben, Kinder & Jugendliche, Kriminalität & Gewalt, Ethik, Moral & Philosophie, Fragen der Ethik & Moral, Natur, Umwelt & Ökologie, Klimawandel / Erderwärmung, Naturschutz

Lichtvögel

Titel des Films (je Sprachfassung)Sprache (Art)
LichtvögelDeutsch (original)Wo gibt's den Film?
Zusammenfassung
Lichtvögel ist eine authentische Dokumentation über eine Person, die als Mann nicht mehr leben kann und will. Wir begleiten Katja Zeitler (ehemals Armin Zeitler) über einen Zeitraum von drei Jahren auf dem Weg ins weibliche Geschlecht. Die Aufnahmen sind völlig unverfälscht während der entsprechenden Wegpassagen entstanden, wodurch sich eine unverwechselbare Authentizität ergibt. Der Film will nicht nur den Weg ins andere Geschlecht zeigen, vielmehr ist es ein Versuch, in die Psyche der Betroffenen zu blicken. Von Auseinandersetzungen mit Ehefrau, Eltern und der Umwelt wird nicht nur erzählt, nein, der Zuschauer wird Teiol dieser Konflikte und beginnt zu begreifen, welche Hindernisse dieser Weg haben kann. Ist die Angleichung der richtige Weg? Gewinnt Katja Zeitler alles oder verliert sie vielmehr alles?
Trailer ansehen
Laufzeit (in Min.):60
Farbe:color
Seitenverhältnis:16:9 (letterboxed to 1.85)
Produktionsjahr:2008 - 2011
Produktionsland:Schweiz
Mitwirkende im FilmArtKommentar
Katja ZeitlerPorträtierte Person 
Filmproduktionsfirmen & Filmförderungsinstitute
Produktionsfirma:

Framix GmbH

Bilder: 
Stichwörter
Geschlechtsangleichung, Transsexualität, Geschlecht, Identitätskrise, Sexualität, Geschlechtsumwandlung, Transvestit
Themen
Gesellschaft & Zusammenleben, Familie, Integration & Toleranz, Liebe & Sexualität, Homosexualität & Bisexualität, Erotik & Pornografie, Transsexualität

Im Bazar der Geschlechter

Titel des Films (je Sprachfassung)Sprache (Art)
Im Bazar der GeschlechterDeutsch (original)Wo gibt's den Film?
Zusammenfassung
Eine schonungslose Auseinandersetzung mit der Zeitehe im Iran – ehrlich, kritisch und bisweilen humorvoll.

Ein Junggeselle, der zwischen Beziehungsangst und Liebessehnsucht schwankt, eine geschiedene Frau, die ums Überleben kämpft und ein Mann des Glaubens, der versucht,
die gelebte Sexualität anderer mit seinen Dogmen abzustimmen. Ihre Geschichten kreisen um die Praxis der Zeitehe, auch Lustehe genannt, einer schiitischen Tradition im Iran, die es einem Mann und einer Frau ermöglicht, für einen befristeten Zeitraum zu heiraten. Die Ehe kann von einer Stunde bis zu vielen Jahren dauern – manchmal für fünf Goldmünzen im Jahr, manchmal für 100.000 Toman. Legalisierte Prostitution oder ein Schlupfloch für Paare, um eine Beziehung innerhalb des repressiven Rechts der Islamischen Republik Iran zu leben – religiöses Dogma trifft auf Macho-Sentimentalität, trifft auf weibliche Lebensrealität.
Trailer ansehen
Laufzeit (in Min.):84
Farbe:color
Format:35mm
Seitenverhältnis:16:9
Tonformat:Dolby Digital
Produktionsjahr:2009
Produktionsland:Deutschland
Auszeichnungen: 
Festivals & PreisverleihungenJahrStatusAuszeichnung
Österreichischer Filmpreis2011nominatedÖsterreichischer Filmpreis
Mexico City DocsDF2010wonBester Internationaler Dokumentarfilm
Espiello2011Bester ethnographischer Dokumentarfilm
Diagonale2010wonLobende Erwähnung
Vision du Reel Nyon2010screened
Dokfest München2010screened
Viennale 2009screened
Lagow Film Summer2010screened
This Human World Film Festival2010screened
Split Film Festival2010screened
Budapest Verzio Film Festival2010screened
Frauenfilmtage Wien2010
Rom Medfilm2010screened
Guatemala Icaro Film Festival2010screened
Ljubliana Doc Film Festival2010screened
Ecuador Film Festival EDOC2011screened
Stichwörter
Religion, Ehe, Hochzeit, Zeit, Dauer, Lönge, Männer, Frauen, Gesellschaft, Islam, Recht, Tradition, Moderne, Ehefrau, Emanzipation, Frauen, Frauenrechte, Iran, Persisch, Selbstbestimmung, Sexualität, Politik
Themen
Gesellschaft & Zusammenleben, Liebe & Sexualität, Religionen & Glauben, Islam

Noise and Resistance

Titel des Films (je Sprachfassung)Sprache (Art)
Noise and ResistanceDeutsch (original)Wo gibt's den Film?
Zusammenfassung
Es geht auch anders. Kommerz, Kapital und Konsum sind keine unumstößliche Notwendigkeit unserer Gegenwart. Dass man mit dieser Meinung nicht allein sein muss, zeigen Francesca Araiza Andrade und Julia Ostertag in ihrem wütenden und mitreißenden Dokumentarfilm „Noise and Resistance“. Was manchen nur als Lärm und Störung gilt, machen sie als vitale Artikulation des Widerstands deutlich: Punk ist hier weder Modeerscheinung noch verstaubtes Relikt der Vergangenheit, sondern der lebendige Ausdruck eines Lebensgefühls. Die beiden Regisseurinnen begeben sich mitten hinein in eine höchstlebendige und pulsierende, eine aufbegehrende und selbstbewusste Szene. Ob Hausbesetzer aus Barcelona, Antifaschisten in Moskau, niederländische Gewerkschaftskämpfer, die Aktivisten des englischen CRASS – Kollektivs, queere Wagenplatzbewohner aus Berlin oder Punkgirl-Bands aus Schweden – immer ist die Musik eine kollektive Selbstbehauptung, ein vertontes Nein, dessen Losung „Do it yourself!“ zur lautstarken Internationale des 21. Jahrhundert geworden ist. „Noise and Resistance“ ist eine inspirierende Reise durch Europas Utopia der Gegenwart, an subkulturelle Sehnsuchtsorte, wo aus Unabhängigkeit Gemeinschaft entsteht – und der beste Punk-Sound, den man seit Jahren gehört hat.
Trailer ansehen
Laufzeit (in Min.):91
Farbe:color
Produktionsjahr:2010
Produktionsland:Deutschland
Stichwörter
Musik, Punk, Autonomie, Bewegung, Jugend, Welt
Themen
Gesellschaft & Zusammenleben, Kinder & Jugendliche, Musik, Rockmusik, Kriminalität & Gewalt

Transnationalmannschaft

Titel des Films (je Sprachfassung)Sprache (Art)
TransnationalmannschaftDeutsch (original)Wo gibt's den Film?
Zusammenfassung
Deutschland – ein Migrantenmärchen, zumindest im Mannheimer Jungbusch.
Das Mannheimer Stadtviertel Jungbusch mit einem Migrantenanteil von über 60% zur Zeit der Fußball-WM 2010: Die Einwohner unterschiedlichster Herkunft erzählen, was ihnen im Leben wichtig ist und warum ihr
Multikulti-Mikrokosmos im Herzen Deutschlands tatsächlich funktioniert. Sie heißen Mustafa, Bashir oder Saki und haben türkische, afghanische oder griechische Wurzeln, sind aber vor allem eins: Jungbuschler. Was sie bewegt, ist die Liebe zu ihrem Viertel, die alle kulturellen Barrieren überbrückt. Heimat ist manchmal eben kein Land, sondern das Stadtviertel,
in dem man lebt und sich wohl fühlt. TRANSNATIONALMANNSCHAFT ist ein Heimatfilm, der den heutigen Realitäten in deutschen Großstädten gerecht wird und Mut zu einem guten Miteinander macht. Denn es gibt sie, die Antwort auf die Migrationsdebatte und auf die Frage „Was bedeutet es eigentlich, deutsch zu sein?“ Es gibt ihn, den Gegenentwurf zu Thilo
Sarrazins schwarzseherischer Integrationskritik in seinem vieldiskutierten Buch „Deutschland schafft sich ab“. Eine neue, positive Perspektive auf Deutschland und seine „Ausländer“.
Trailer ansehen
Laufzeit (in Min.):94
Farbe:color
Produktionsjahr:2010
Produktionsland:Deutschland
Stichwörter
Deutschland, Einwanderung, Geburt, Migration, Hintergund, Europa, Welt, Mannheim, Viertel, Identifikation
Themen
Gesellschaft & Zusammenleben, Kinder & Jugendliche, Emigration & Immigration, Integration & Toleranz, Geografie, Reisen & Kulturen, Europa, Deutschland

12 Tangos - Adios Buenos Aires

Titel des Films (je Sprachfassung)Sprache (Art)
12 Tangos - Adios Buenos AiresDeutsch (original)Wo gibt's den Film?
12 Tangos - Adios Buenos AiresEnglisch (untertitelt)Wo gibt's den Film?
12 Tangos - Adios Buenos AiresSpanisch (original)Wo gibt's den Film?
Zusammenfassung
En "La Catedral", un granero de 200 años de antiguedad en Buenos Aires, los huéspedes de la semana bailan al compás de una orquesta de tango compuesta por reconocidos músicos de Argentina. La atención principal de la película se centra en el bailarín profesional de tango Roberto Tonet de 74 años de edad y la bailarina de 20 años Marcela Maiola. Roberto perdió sus ahorros durante la crisis bancarias y Marcela está preparando su emigración a Europa.

La cámara acompaña a otros bailarines también, no solamente en "La Catedral", sino en sus vidas diarias. Vemos a Rodrigo y a Fabiana, dos niños de escuela que viven en Pompeya, un viejo barrio tanguero de Buenos Aires. Rodrigo es hijo de inmigrantes bolivianos. La madre de Fabiana fue forzada a dejar la Argentina para irse a España, en donde ella trabaja como mucama para ganar el dinero para pagar la hipoteca de su modesto hogar. Así, Fabiana de 11 años de edad, ahora vive solamente con sus tres hermanos y hermanas. La pelicula acompaña la despedida de la madre y sus niños despues.

En el lugar más caliente del tango de la ciudad, también conocemos a miembros de una banda de trash- rock "Las Munecas", cinco personajes extraños que viven en "La Catedral", organizando los bailes de tango, y donde interpretan canciones de Gardel con sus guitarras eléctricas.

Las historias de estos bailarines del tango simbolizan la misma naturaleza del tango como expresión de la crisis y de la desesperación. Todos los protagonistas han perdido trabajos, bienes y ahorros en la actual crisis.

La película narra la historia de los bailarines y de sus antepasados en 12 tangos, incluyendo la sensación de la esperanza perdida, de la crisis, de la inmigración y de la emigración. El pasado, el presente y el futuro de nuestros protagonistas también reflejan la historia del tango en sí mismo, y dan una impresión exacta de la Buenos Aires actual.
Trailer ansehen
Laufzeit (in Min.):90
Farbe:color
Format:35mm
Seitenverhältnis:1:1.85
Tonformat:Dolby Digital
Produktionsjahr:2005
Mitwirkende im FilmArtKommentar
Roberto Tonetinterviewte Person 
Néstor Lópezinterviewte Person 
Rodrigointerviewte Person 
Alfredo Carlinointerviewte Person 
Eduardo Bordainterviewte Person 
Lidia Bordainterviewte Person 
Luis Bordainterviewte Person 
Marcos Cabezasinterviewte Person 
María de la Fuenteinterviewte Person 
Juan Cruz de Urquizainterviewte Person 
Gasparinterviewte Person 
Oscar Giuntainterviewte Person 
Ivaninterviewte Person 
Pablo La Portainterviewte Person 
José Libertellainterviewte Person 
Pablo Mainettiinterviewte Person 
Marcelainterviewte Person 
Mauricio Marcelliinterviewte Person 
Gabriel Menéndezinterviewte Person 
Las Muñecasinterviewte Person 
Sergio Palestriniinterviewte Person 
Julio Pane Jr.interviewte Person 
Martín Pantyrerinterviewte Person 
Diego Pojomowskyinterviewte Person 
Nicolás Porleyinterviewte Person 
Elisabeth Ridolfiinterviewte Person 
Humberto Ridolfiinterviewte Person 
Diego Schissiinterviewte Person 
Jorge Sobralinterviewte Person 
Marcela Maiolainterviewte Person 
Yolanda Zubietainterviewte Person 
Mariana Zubietainterviewte Person 
Fabiana Zubietainterviewte Person 
Auszeichnungen: 
Festivals & PreisverleihungenJahrStatusAuszeichnung
Kolkata Film Festival2006screened
Stichwörter
Tango; Tanz; Tänzer; Gesellschaft; Portrait; Einkommen; Auskommen; Argentinien; Musik; Leidenschaft; Krise;
Themen
Gesellschaft & Zusammenleben, Leben im Alter, Tanz & Theater

Liebe in China - 7000 Kilometer Heimweh Teil 3

Titel des Films (je Sprachfassung)Sprache (Art)
Liebe in China - 7000 Kilometer Heimweh Teil 3Deutsch (original)Wo gibt's den Film?
7000 kilometers from Home - Part 3Englisch (untertitelt)Wo gibt's den Film?
Name der Serie/Reihe
Zusammenfassung
For a teenager, there is hardly a greater adventure than spending one year abroad. Without direct contact with their families and friends, they experience a foreign world, participate in the life of a different family, visit a new school and get to know the new way of life of a oreign country by living in it. China is one of the most exotic countries imaginable for such an adventure. Language, writing and everyday life have nothing to do with the lives of German teenagers. We accompany four German pupils between 16 and 17 years of age during their stay in their guest families in China. „7000 kilometers from home“ demonstrates what happens when both cultures clash in everyday‐life.
Trailer ansehen
Laufzeit (in Min.):28
Farbe:color
Produktionsjahr:2008
Produktionsland:Deutschland
Pressestimmen
Frank Jürgens wrote for the OZ:
“In the olympic year so many films about China are flooding over the TV‐screens that one gets the impression television wants to present every single one of the 1,3 billion Chinese personally to us. But most western filmmakers fail in their intent to show their own view on the distant and exotic culture of a country like China. An outstanding exception make Arne Birkenstock and Jürgen Kura with their documentary series “7000 kilometers from Home”. Because they show China through the impartial eyes of four german teenagers who are brave enough to spent one year in the distant country. Thanks to the young protagonists, “7000 kilometers from Home” gives us a fresh and impartial picture of modern China and covers many different aspects of it. A documentary series very well done.”
Filmproduktionsfirmen & Filmförderungsinstitute
Produktionsfirma:

Fruitmarket GmbH

Bilder: 
Stichwörter
China, Austausch, Asien, Schule, Peking, Gast, Familie, Unterkunft, Politik, Demokratie, Jugend, Erfahrung, Bildung
Themen
Gesellschaft & Zusammenleben, Kinder & Jugendliche, Erziehung, Schule & Bildung, Geografie, Reisen & Kulturen, Asien, China

Weihnachten im Reich der Mitte - 7000 Kilometer Heimweh Teil 2

Name der Serie/Reihe
Zusammenfassung
For a teenager, there is hardly a greater adventure than spending one year abroad. Without direct contact with their families and friends, they experience a foreign world, participate in the life of a different family, visit a new school and get to know the new way of life of a foreign country by living in it. China is one of the most exotic countries imaginable for such an adventure. Language, writing and everyday life have nothing to do with the lives of German teenagers. We accompany four German pupils between 16 and 17 years of age during their stay in their guest families in China. „7000 kilometers from home“ demonstrates what happens when both cultures clash in everyday‐life.
Trailer ansehen
Laufzeit (in Min.):28
Farbe:color
Produktionsjahr:2008
Produktionsland:Deutschland
Pressestimmen
Frank Jürgens wrote for the OZ:
“In the olympic year so many films about China are flooding over the TV‐screens that one gets the impression television wants to present every single one of the 1,3 billion Chinese personally to us. But most western filmmakers fail in their intent to show their own view on the distant and exotic culture of a country like China. An outstanding exception make Arne Birkenstock and Jürgen Kura with their documentary series “7000 kilometers from Home”. Because they show China through the impartial eyes of four german teenagers who are brave enough to spent one year in the distant country. Thanks to the young protagonists, “7000 kilometers from Home” gives us a fresh and impartial picture of modern China and covers many different aspects of it. A documentary series very well done.”
Filmproduktionsfirmen & Filmförderungsinstitute
Produktionsfirma:

Fruitmarket GmbH

Bilder: 
Stichwörter
China, Exchange, Asia, School, Peking, Host, Family, Living, Politics, Democracy, Youth, Experience, Education, Travel, Social, Daily Life in China
Themen
Gesellschaft & Zusammenleben, Kinder & Jugendliche, Erziehung, Schule & Bildung, Geografie, Reisen & Kulturen, Asien, China