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Steve Jobs: The Lost Interview

Titel des Films (je Sprachfassung)Sprache (Art)
Steve Jobs: The Lost InterviewDeutsch (original)Wo gibt's den Film?
Film DVD Doku Steve Jobs Dokumentarfilm Interview
Zusammenfassung
1995 arbeitete Bob Cringely an seiner TV-Serie über die Entwicklung des PC. In diesem Rahmen führte er ein denkwürdiges langes Interview mit Steve Jobs. Damals leitete Jobs die Nischen-Computerfirma NeXt, die er nach seiner Trennung von Apple gegründet hatte. Im Gespräch gibt sich Jobs schlagfertig und offenherzig - ein visionärer Pionier auf dem Höhepunkt seiner Schaffenskraft, der bereits die digitale Zukunft voraussah, zu der er später entscheidend beigetragen hat.

Das komplette Interview galt als verschollen und wurde erst kürzlich in der Garage des Regisseurs wiederentdeckt. Die Produzenten des Films entschlossen sich, dieses Dokument zu restaurieren. Wir erleben Steve Jobs in seiner ganzen charismatischen Bandbreite, wenn er einen Blick in die Zukunft wagt. Eine Zukunft, die unsere Gegenwart ist!
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Laufzeit (in Min.):67
Farbe:color
Produktionsjahr:1995
Produktionsland:United States
Mitwirkende im FilmArtKommentar
Steve Jobsinterviewte Person 
Robert X. CringelyInterviewpartner 
Stichwörter
Film; DVD; Doku; Steve Jobs; Dokumentarfilm; The lost interview
Themen
Neue Dokumentarfilme in deutschen Kinos, Porträts & Biografien, Politik & Wirtschaft, Wirtschaft, Finanzen & Unternehmen

Nichts ist besser als gar nichts

Titel des Films (je Sprachfassung)Sprache (Art)
Nichts ist besser als gar nichtsDeutsch (original)Wo gibt's den Film?
Nothing is better than nothing at allEnglisch (untertitelt)Wo gibt's den Film?
Zusammenfassung
When Jan Peters' girlfriend accidently takes his wallet on a trip to foreign climes, she inadvertently leaves the filmmaker standing in Frankfurt Airport without a penny or credit card to his name. The only capital he possesses is a group ticket for the public transport system.
After
hearing about people who supplement their inadequate incomes by “escorting” groups of tourists across the city, Mr Peters decides to apply the same method to his own adverse situation. It is during one of these trips that the filmmaker meets a business consultant who offers him ironic tips on how to start a business as an “independent travel escort”.

Mr Peters decides to put the consultant’s theories to the test and subsequently enters an obscure world of supplementary jobs and adventurous business models. He encounters troubled, laden, indifferent and optimistic souls, as well as those trying to cast off their abject yoke with courage, solidarity and creativity.
The audience is confronted with the demise of familiar employment structures and is introduced to concepts designed for a future without full employment.
Trailer ansehen
Laufzeit (in Min.):89
Farbe:color
Produktionsjahr:2010
Produktionsland:Deutschland
Filmproduktionsfirmen & Filmförderungsinstitute
Produktionsfirma:

Filmtank

Filmförderung:

MFG Baden-Württemberg

Filmförderung Hamburg

BKM

MEDIA

Weitere Firmen:

ZDF / 3sat

Stichwörter
Society, Money, Wallet, Live, Survival, Credit Card, Salary, Business, Experiment, Job
Themen
Wirtschaft, Finanzen & Unternehmen, Transport & Logistik, Dies & Das : Kurioses

Nichts ist besser als gar nichts

Titel des Films (je Sprachfassung)Sprache (Art)
Nichts ist besser als gar nichtsDeutsch (original)Wo gibt's den Film?
Nothing is better than nothing at allEnglisch (untertitelt)Wo gibt's den Film?
Zusammenfassung
Als Jan Peters’ Freundin das Portemonnaie des Filmemachers mit auf Reisen nimmt, findet der sich plötzlich ohne Barmittel am Flughafen einer fremden Stadt wieder. Sein einziges Kapital ist die Gruppenkarte für die öffentlichen Verkehrsbetriebe, und er beschliesst, diese Karte zum Grundstock für einen Selbstversuch zu machen: Bis zur Rückkehr seiner Freundin will er sich ohne fremde Hilfe durch den Großstadtdschungel schlagen.

Wir begleiten Jan Peters bei seinem Versuch, sich eine selbständige Existenz als "Reisebegleiter" aufzubauen, indem der er Reisende gegen kleines Entgelt auf seiner Gruppenkarte mitfahren lässt. Gemeinsam mit ihm tauchen wir ein in die obskure Welt der Nebenjobs, der abbröckelnden Fassaden, der abenteuerlichen Geschäftsmodelle. Wir begegnen Sorgenvollen und Beladenen, Gleichmütigen, Hoffnungsfrohen und solchen, die voller Mut, Witz und Kreativität das Beste aus ihrer Situation machen wollen.

Doch wir hören auch vom unabwendbaren Niedergang der vertrauten Arbeitsgesellschaft und von den Konzepten und Visionen, die für eine Zukunft ohne Beschäftigung entwickelt werden, welche doch schon längst begonnen hat.
In der Balance zwischen einem fatalen Thema und seiner hintergründig ironischen Erzählweise entwickelt sich ein Film, der berührt und doch auch erheitert.

Trailer ansehen
Laufzeit (in Min.):89
Farbe:color
Produktionsjahr:2010
Produktionsland:Deutschland
Filmproduktionsfirmen & Filmförderungsinstitute
Produktionsfirma:

Filmtank

Filmförderung:

MFG Baden-Württemberg

Filmförderung Hamburg

BKM

MEDIA

Weitere Firmen:

ZDF / 3sat

Stichwörter
Gesellschaft, Geld, Unterhalt, Leben, Überleben, Gehalt, Lohn, auskommen, Versuch, Großstadt, Bus, Nahverkehr
Themen
Wirtschaft, Finanzen & Unternehmen, Transport & Logistik, Dies & Das : Kurioses

Die Realisierung - Teil 3

Titel des Films (je Sprachfassung)Sprache (Art)
Die Realisierung - Teil 3Deutsch (original)Wo gibt's den Film?
Name der Serie/Reihe
Zusammenfassung
Die zündende Idee und der hoffentlich realistische Businessplan wollen verwirklicht werden. Erste und oft sehr wesentliche Frage dabei: Wo soll mein Standort sein? Wenn sich Jungunternehmer wie die Gründerinnen des YogaStudios und der ‚erotik lifestyle-boutique’ wegen der Nähe zu ihrem Zielpublikum eine Standort in der Wiener Innenstadt aussuchen, kann sich die Suche schon recht langwierig gestalten. Und dann muss die gefundene
Lokalität dem neuen Zweck entsprechend adaptiert werden. Vom Umgang mit den
überwiegend männlichen Handwerkern können die beiden Damen ein mehrstrophiges Lied singen. Trotz der manchmal aufreibenden Auseinandersetzungen bei den Umbauten dürfen Jungunternehmer nicht darauf
vergessen, das bald zu eröffnende Geschäft auch weitreichend zu bewerben. Dass gerade in diesem Bereich vieles, aber nicht alles geplant sein kann, wird an mehreren Beispielen illustriert: Weil ihm eine öffentliche Förderzusage im letzten Moment verweigert wurde, muss der Tiroler Vertreiber einer neuen Generation von Erfrischungsgetränken sein Marketingkonzept völlig neu überdenken und der Besitzer eines Kunstsupermarkts in Wien verdankt seinen bislang größten geschäftlichen Coup einem glücklichen Zufall. Ups and Downs kennzeichnen den Weg in die Selbständigkeit. Einige der gezeigten KandidatInnen konnten in den drei Folgen bis zur Geschäftseröffnung begleitet werden, bei anderen bleibt offen, was aus ihrem Vorhaben werden wird. Angehenden Jungunternehmern soll die Mini-Serie Mut zur Verwirklichung ihres Vorhabens machen, begleitet vom Wunsch, dass sie’s schaffen und viel Kundenzuspruch haben mögen - nicht nur beim Gratisbuffet am Tag der Geschäftseröffnung.
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Laufzeit (in Min.):25
Farbe:color
Seitenverhältnis:16:9
Tonformat:Stereo
Produktionsjahr:2009
Produktionsland:Österreich
Filmproduktionsfirmen & Filmförderungsinstitute
Produktionsfirma:

Knut Ogris Films

ORF (Koproduktion)

3Sat (Koproduktion)

Filmförderung:

Go! Gründer Offensive

Erste Bank und Sparkassen

Filmemacher
Produzenten:

Knut Ogris (producer)

Regie:

Alois Hawlik

Drehbuch:

Alois Hawlik

Stichwörter
Wirtschaft, Österreich, Unternehmer, Start-Up, Geschäft, Gründung, Idee, Aufbau, Geld
Themen
Wirtschaft, Finanzen & Unternehmen, Industrie, Dienstleistungsunternehmen, Handel & Hanse

Weiterbildung und Finanzierung - Teil 2

Titel des Films (je Sprachfassung)Sprache (Art)
Weiterbildung und Finanzierung - Teil 2Deutsch (original)Wo gibt's den Film?
Name der Serie/Reihe
Zusammenfassung
Geld spielt eine besonders wichtige Rolle bei der Unternehmensgründung. In Zeiten in denen Banken bei Kreditvergaben eher zurückhaltend sind, kommt jener Unterlage eine wichtige Rolle zu, die Banker von jedem zukünftigen Jungunternehmer als Entscheidungsgrundlage erwarten: Dem Businessplan. Nur wenn sie sich dieser Herausforderung stellen, werden sie mit ihrer Gründung nachhaltig bestehen können. Ausführlich und rasch lesbar soll er sein, Kalkulationen sollen enthalten, die Geschäftsidee, ihre Chancen und Risken beschrieben sein und für Banker so selbstverständliche Fragen wie wie nach dem ‚Cash-flow’ und dem ‚Break-evenpoint’ kurz und schlüssig beantworten, sowie eine gründliche ‚SWOT-Analyse’(Schwäche, Stärke, Chance und Risiko- Analyse) aufweisen. Weil sie bisher unselbständig tätig waren, ist es für die meisten gezeigten Kandidaten gar nicht leicht, diese Bedingungen zu erfüllen. Für diesen Bereich gibt es zum Glück ebenso hilfreiche Experten wie für den anderen gleich wichtigen: Die für die künftige Tätigkeit notwendige Fachausbildung. Da ist bei allen unseren Kandidaten eine grundsätzliche Voraussetzung gegeben. Durch ein vorangegangenes Studium etwa oder eine frühere branchennahe Tätigkeit. Und doch bedarf es einer zusätzlichen Ausbildung. Und so erleben wir unsere Kandidaten in verschiedenen einschlägigen Kursen und bei solchen, die sich etwa mit Zeitmanagement oder Telefonmarketing beschäftigen.
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Laufzeit (in Min.):25
Farbe:color
Seitenverhältnis:16:9
Tonformat:Stereo
Produktionsjahr:2009
Produktionsland:Österreich
Filmproduktionsfirmen & Filmförderungsinstitute
Produktionsfirma:

Knut Ogris Films

ORF (Koproduktion)

3Sat (Koproduktion)

Filmförderung:

Go! Gründer Offensive

Erste Bank und Sparkassen

Filmemacher
Produzenten:

Knut Ogris (producer)

Regie:

Alois Hawlik

Drehbuch:

Alois Hawlik

Stichwörter
Wirtschaft, Österreich, Unternehmer, Start-Up, Geschäft, Gründung, Idee, Aufbau, Geld
Themen
Wirtschaft, Finanzen & Unternehmen, Industrie, Dienstleistungsunternehmen, Handel & Hanse

Die zündende Idee - Teil 1

Titel des Films (je Sprachfassung)Sprache (Art)
Die zündende Idee - Teil 1Deutsch (original)Wo gibt's den Film?
Name der Serie/Reihe
Zusammenfassung
Dass die künftigen Unternehmer von ihrer jeweiligen Geschäftsidee überzeugt sind, ist natürlich Voraussetzung für ihren Weg in die Selbständigkeit, genügt jedoch noch lange nicht. Eine zündende Idee muss auf ihre Marktfähigkeit hin überprüft, potentielle Kunden erkundet, Konkurrenten erkannt, Zielgruppen angestrebt, Chancen und Möglichkeiten ausgelotet und Gefahren wahrgenommen werden. Welchen Nutzen zieht der Kunde aus meinem Produkt, meiner Tätigkeit, worin unterscheide ich mich von der Konkurrenz? Entscheidungen, die getroffen werden müssen: Welche Rechtsform ist passend, brauche ich Mitarbeiter oder bleibe ich ein Einzelunternehmer? Dies und noch viel mehr müssen unsere Kandidaten bedenken. Wir zeigen wie die Gründer sich von verschiedenen Beratern wertvolle Unterstützung holen können - ehe die nächste Etappe auf sie wartet …
Trailer ansehen
Laufzeit (in Min.):25
Farbe:color
Seitenverhältnis:16:9
Tonformat:Stereo
Produktionsland:Österreich
Filmproduktionsfirmen & Filmförderungsinstitute
Produktionsfirma:

Knut Ogris Films

ORF (Koproduktion)

3Sat (Koproduktion)

Filmförderung:

Go! Gründer Offensive

Erste Bank und Sparkassen

Filmemacher
Produzenten:

Knut Ogris (producer)

Regie:

Alois Hawlik

Drehbuch:

Alois Hawlik

Stichwörter
Wirtschaft, Österreich, Unternehmer, Start-Up, Geschäft, Gründung, Idee, Aufbau, Geld
Themen
Wirtschaft, Finanzen & Unternehmen, Industrie, Dienstleistungsunternehmen, Handel & Hanse

Die Wundersame Welt der Waschkraft

Titel des Films (je Sprachfassung)Sprache (Art)
Die Wundersame Welt der WaschkraftDeutsch (original)Wo gibt's den Film?
The wondrous world of laundryEnglisch (untertitelt)Wo gibt's den Film?
Zusammenfassung
Behind the fluffy towels and crisp white sheets of Berlin´s finest hotels is a tale of seemingly brilliant entrepreneurship: A company takes the dirty laundry of German hotels to Poland - and brings it back clean the very next day. Outside of Germany, labor is cheaper and regulations are less constricting. But over and beyond this fascinating capital venture there remains the harsh reality of the everyday life of the hard-working Polish laundrywomen, through whose hands the white sheets pass. While Beata struggles to raise her three children on her meager salary, Monika reminisces about her unrealized childhood dreams of becoming a doctor, and is compelled to watch her teenage daughter Marta gradually follow in her footsteps.

In his first feature-length documentary since “The Mechanism of the Miracle” sixteen years ago, director Hans-Christian Schmid ("Requiem," "Distant Lights," "23") applies his delicate poetic sensibility to three women, their fears and dreams. The result is an intimate slice-of-life portrait of women from different generations forging a future amidst a spectral whiteness, among linens that cross borders more often in a week than these women will in a lifetime...
Trailer leider nicht vorhanden
Laundry
towel
cleaning
business
Germany
Poland
Laufzeit (in Min.):97
Farbe:color
Format:35mm
Seitenverhältnis:1:1.85
Tonformat:Dolby Digital
Produktionsjahr:2009
Produktionsland:Deutschland
Filmproduktionsfirmen & Filmförderungsinstitute
Produktionsfirma:

23/5 Filmproduktion GmbH

Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) (Co-Production)

ARTE (Co-Production)

Bilder: 
Stichwörter
Laundry, towel, cleaning, business, Germany, Poland, Transport, dream, work, fate,
Themen
Wirtschaft, Finanzen & Unternehmen, Hotel - & Gaststättengewerbe, Berufe & Jobs, Arbeit & Arbeitslosigkeit, Geografie, Reisen & Kulturen, Europa, Deutschland, Polen

Was übrig bleibt

Titel des Films (je Sprachfassung)Sprache (Art)
Was übrig bleibtDeutsch (original)Wo gibt's den Film?
Left BehindEnglisch (untertitelt)Wo gibt's den Film?
Zusammenfassung
In Waldenburg, situated in the lower Silesian Coalfield, all mines are closed down. Lukasz and his elder friend Jacek have been digging coal at their own risk for several years now. Like hundreds of other former miners, they are illegally digging for the black gold on the outskirts of their city. The local police are constantly after them. The miners have also trapped in the tunnels several times.
Trailer ansehen
Laufzeit (in Min.):13
Farbe:color
Seitenverhältnis:16:9
Tonformat:Dolby Stereo SR
Produktionsjahr:2008
Produktionsland:Deutschland
Auszeichnungen: 
Festivals & PreisverleihungenJahrStatusAuszeichnung
Raindance2008screened
Kinofest Lünen2008screened
Filmfest Hamburg2008screened
On/Off Warschau2008screened
Milano Filmfestival2008screened
Shnit Bern2008screened
Curtocircuito Santiago de Compostela2008wonBester Dokumentarfilm
Shortmoves Halle2008wonBester Film
Internationales Film Festival Tirana2008wonBester Dokumentarfilm
Film Polska Berlin2008screened
Filmfest Osnabrück2008screened
Bamberger Kurzfilmtage2008screened
Cinéma du Réel2008screened
Internationales Filmfestival Tampere2008wonBester Dokumentarfilm
Internationales Filmfestival Huesca2008screened
Internationales KurzFilmFestival Hamburg2008won2. Platz Publikusmpreis
Silverdocs International Documentary Festival Washington2008screened
Brooklyn Internationel Film Festival2008screened
Sehsüchte Potsdam2008screened
Outstanding Shortfilms MoMA New York2008screened
Pärnu International Documentary and Anthropology Film Festival2008wonGrand Prize
Filmproduktionsfirmen & Filmförderungsinstitute
Produktionsfirma:

KurzFilmAgentur Hamburg

Bilder: 
Stichwörter
Poland, Coal, Mine, Mining, Resources, Life, Everyday Life, Black, Work, Illegal
Themen
Wirtschaft, Finanzen & Unternehmen, Bergbau & Forstwirtschaft, Technik, Verkehr & Energie, Fischerei, Bergbau, Landwirtschaft & Forstwirtschaft

Was übrig bleibt

Titel des Films (je Sprachfassung)Sprache (Art)
Was übrig bleibtDeutsch (original)Wo gibt's den Film?
Left BehindEnglisch (untertitelt)Wo gibt's den Film?
Zusammenfassung
In Walbrzych (Waldenburg), im niederschlesischen Kohlerevier, sind die Zechen dicht. Auf eigene Faust bauen Lukasz und sein Freund Jacek nun die Kohle ab. Seit Jahren schon. Wie hunderte andere Kohlespechte graben sie vor den Toren der Stadt illegal nach dem schwarzen Gold. Ständig ist die Polizei den beiden auf den Fersen. Zugeschüttet wurden sie auch, häufiger schon. Aber sie machen weiter.
Trailer ansehen
Laufzeit (in Min.):13
Farbe:color
Seitenverhältnis:16:9
Tonformat:Dolby Stereo SR
Produktionsjahr:2008
Produktionsland:Deutschland
Auszeichnungen: 
Festivals & PreisverleihungenJahrStatusAuszeichnung
Raindance2008screened
Kinofest Lünen2008screened
Filmfest Hamburg2008screened
On/Off Warschau2008screened
Milano Filmfestival2008screened
Shnit Bern2008screened
Curtocircuito Santiago de Compostela2008wonBester Dokumentarfilm
Shortmoves Halle2008wonBester Film
Internationales Film Festival Tirana2008wonBester Dokumentarfilm
Film Polska Berlin2008screened
Filmfest Osnabrück2008screened
Bamberger Kurzfilmtage2008screened
Cinéma du Réel2008screened
Internationales Filmfestival Tampere2008wonBester Dokumentarfilm
Internationales Filmfestival Huesca2008screened
Internationales KurzFilmFestival Hamburg2008won2. Platz Publikusmpreis
Silverdocs International Documentary Festival Washington2008screened
Brooklyn Internationel Film Festival2008screened
Sehsüchte Potsdam2008screened
Outstanding Shortfilms MoMA New York2008screened
Pärnu International Documentary and Anthropology Film Festival2008wonGrand Prize
Filmproduktionsfirmen & Filmförderungsinstitute
Produktionsfirma:

KurzFilmAgentur Hamburg

Bilder: 
Stichwörter
Polen, Kohle, Mine, Abbau, Rohstoff, Leben, Alltag, Schwarz, Arbeit, Schürfen, Illegal
Themen
Wirtschaft, Finanzen & Unternehmen, Bergbau & Forstwirtschaft, Technik, Verkehr & Energie, Fischerei, Bergbau, Landwirtschaft & Forstwirtschaft

Mit Pferden kann man nicht ins Kino gehen

Titel des Films (je Sprachfassung)Sprache (Art)
Mit Pferden kann man nicht ins Kino gehenDeutsch (original)Wo gibt's den Film?
You can't take horses to the cinemaEnglisch (untertitelt)Wo gibt's den Film?
Zusammenfassung
What significance will the idea of work have in the future? The director asked those who will actually be working then. Pupils of general-education secondary,comprehensive,and grammar schools between the ages of 12 and 20 talk about the kind of profession that would make them happy and why,whether they want to start a family or not, what they are afraid of,and what is important to them in their lives.
Trailer ansehen
Laufzeit (in Min.):10
Farbe:color
Format:35mm
Seitenverhältnis:16:9
Tonformat:Stereo
Produktionsjahr:2007
Produktionsland:Deutschland
Filmproduktionsfirmen & Filmförderungsinstitute
Produktionsfirma:

KurzFilmAgentur Hamburg

Bilder: 
Stichwörter
Work, Business, Future, School, Education, High School, Profession, Germany, Expectations, Teenager
Themen
Wirtschaft, Finanzen & Unternehmen, Berufe & Jobs, Gesellschaft & Zusammenleben, Kinder & Jugendliche, Erziehung, Schule & Bildung