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Revision

Titel des Films (je Sprachfassung)Sprache (Art)
RevisionDeutsch (original)Wo gibt's den Film?
Revision Doku Trailer Dokumentar film DVD Video
Zusammenfassung
Am 29. Juni 1992 entdeckt ein Bauer zwei Körper in einem Getreidefeld in Mecklenburg-Vorpommern. Ermittlungen ergeben, dass es sich bei den Toten um rumänische Staatsbürger handelt. Sie werden bei dem Versuch, die EU-Außengrenze zu überschreiten, von Jägern erschossen. Diese geben an, die Menschen mit Wildschweinen verwechselt zu haben. Vier Jahre später beginnt der Prozess. Welcher der Jäger den tödlichen Schuss abgegeben hat, lässt sich nie beweisen. Das Urteil: Freispruch. dpa meldet: „Aus Rumänien ist niemand zur Urteilsverkündung angereist.“

In den Akten stehen die Namen und Adressen von Grigore Velcu und Eudache Calderar. Ihre Familien wussten nicht, dass jemals ein Prozess stattgefunden hat.

Mit REVISION wird ein juristisch abgeschlossener Kriminalfall einer filmischen Revision unterzogen, die Orte, Personen und Erinnerungen miteinander verknüpft und ein fragiles Geflecht aus Versionen und Perspektiven einer „europäischen Geschichte“ ergibt.
Trailer leider nicht vorhanden
Revision
Doku
Trailer
Dokumentarfilm
DVD
Video
Laufzeit (in Min.):110
Farbe:color
Format:35mm
Produktionsjahr:2012
Weltpremiere:13.09.2012
Altersfreigabe
   
Deutschland: 12
Stichwörter
Revision; Doku; Trailer; Dokumentarfilm; DVD; Video;
Themen
Neue Dokumentarfilme in deutschen Kinos, Porträts & Biografien, Geschichte, Reportagen

Erinnerung an Wollseifen

Titel des Films (je Sprachfassung)Sprache (Art)
Erinnerung an WollseifenDeutsch (original)Wo gibt's den Film?
Zusammenfassung
Wollseifen war ein einsam inmitten hügeliger Eifellandschaft gelegenes Dorf. Bis ins 19. Jahrhundert lebten die Menschen bescheiden von der Landwirtschaft. Nach dem Bau der Urfttalsperre Anfang des 20. Jahrhunderts kamen Touristen in die abgeschiedene Region und brachten dem Ort wirtschaftlichen Aufschwung.

1934,ein Jahr nach der Machtübernahme Hitlers, begannen in Sichtweite des Ortes die Bauarbeiten für die »NS-Ordensburg Vogelsang«, in der die Elite des Regimes ausgebildet werden sollte.

Der Zweite Weltkrieg hinterließ auch in Wollseifen seine Spuren. Bei den Bombenangriffen im Winter 1944/45 kamen viele Dorfbewohner ums Leben, zahlreiche Häuser wurden zerstört. Doch die Wollseifener nahmen ihr Schicksal schnell wieder in die Hand. Ein Jahr nach Kriegsende waren die gröbsten Schäden beseitigt, die Felder wieder bestellt. Die Menschen sahen optimistisch in die Zukunft. Doch am 13. August 1946 machte ein Evakuierungsbefehl alle Hoffnungen zunichte. Auf Befehl der britischen Besatzer mussten die 550 Einwohner den Ort bis zum 1. September räumen. Die Briten planten die Einrichtung eines Truppenübungsplatzes, in dessen Einzugsbereich Wollseifen lag. Ein ganzes Dorf ging auf Wohnungssuche.

60 Jahre lang durften die ehemaligen Wollseifener nur mit Sondergenehmigung ihre Heimat besuchen. Trotzdem ist es ihnen gelungen, die Erinnerung an ihr Dorf wach zu halten.

Zum Jahreswechsel 2005/06 ging das Gelände des Truppenübungsplatzes Vogelsang mit den Überresten Wollseifens in den Nationalpark Eifel über. Allein das Wegekapellchen, die Trafostation, die Reste der ehemaligen Schule und die Ruine der Sankt Rochus Kirche erinnern noch an das Leben im Dorf, das in Zukunft ein Ort der Stille und des Nachdenkens werden soll.
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Laufzeit (in Min.):90
Seitenverhältnis:16:9
Produktionsland:Deutschland
Filmproduktionsfirmen & Filmförderungsinstitute
Produktionsfirma:

Dietrich Schubert Filmproduktion

Filmemacher
Regie:

Dietrich Schubert

Drehbuch:

Dietrich Schubert

Stichwörter
Dorf, deutschland, Räumung, Test, Vogelsang, Burg, Ordensburg, Bombariderung, Truppenübungsplatz, Geschichte
Themen
Geschichte, Geschichte Europa, Deutschland, Deutsche Städte, Deutsche Regionen, Geografie, Reisen & Kulturen, Europa, Deutschland

Der Maler Ottot Pankok in der Eifel 1942 bis 1946

Titel des Films (je Sprachfassung)Sprache (Art)
Der Maler Ottot Pankok in der Eifel 1942 bis 1946Deutsch (original)Wo gibt's den Film?
Zusammenfassung
Otto Pankok (1893 – 1966) war einer der bedeutendsten deutschen Künstler des 20. Jahrhunderts. Sofort nach Hitlers Machtübernahme 1933 versuchte er, dem Schreckensregime mit seinen Bildern etwas entgegenzusetzen und geriet zunehmend ins Visier der Gestapo. Das NS-Regime diffamierte ihn als »entarteten« Künstler. Mehr als fünfzig seiner Werke wurden aus deutschen Museen entfernt und später vernichtet.

Um den Nachstellungen der Gestapo zu entgehen und unbeobachtet arbeiten zu können, zog Otto Pankok sich immer öfter in die Abgeschiedenheit ländlicher Regionen zurück. Bei einem Aufenthalt in Iversheim in der Eifel 1941 machte ihn der Schriftsteller Jakob Kneip auf ein beschädigtes, leer stehendes Haus im nahe gelegenen Ort Pesch aufmerksam. Mit Ehefrau Hulda und Tochter Eva kam Otto Pankok im September 1942 dort an.

Im Mittelpunkt des Films steht der bisher weitgehend unbekannte Lebensabschnitt 1942 – 1946, den der vom NS-Regime bedrohte und unter Beobachtung der Gestapo stehende Künstler im Eifelort Pesch verbrachte. Eva Pankok, seine Tochter, und Zeitzeugen aus Pesch erinnern sich. Trotz aller Verbote malte Otto Pankok auch hier weiter und versteckte seine Bilder unter der Bühne eines Gasthauses. In dieser Zeit sind fast 500 Kohlezeichnungen entstanden, darunter viele Bilder des Zyklus »Jüdisches Schicksal«, eine einzigartige künstlerische Anklage gegen das NS-Regime.
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Laufzeit (in Min.):65
Seitenverhältnis:16:9
Produktionsjahr:2008
Produktionsland:Deutschland
Filmproduktionsfirmen & Filmförderungsinstitute
Produktionsfirma:

Dietrich Schubert Filmproduktion

Stichwörter
Kunst, Drittes Reich, Unterdrückung, Hitler, Gestapo, Bild, Entartete Kunst, NS
Themen
Geschichte, Zweiter Weltkrieg, NS-Terror & seine Opfer ( KZ ), Kunst, Fotografie & Museen, Künstler, Malerei

Verzeihen ja, vergessen nie

Titel des Films (je Sprachfassung)Sprache (Art)
Verzeihen ja, vergessen nieDeutsch (original)Wo gibt's den Film?
Zusammenfassung
»In der Familie gab es Auseinandersetzungen. Zwischen Mann und Frau, zwischen Bruder und Schwester gab es Auseinandersetzungen. Mein Schwager und mein Schwiegervater waren prodeutsch, mein Mann und ich waren probelgisch eingestellt. Aber wir wohnten unter einem Dach«, erzählt Maria Rauw-Drösch aus Rocherath von den Konflikten, die aufgrund der mehrfachen Grenzverschiebungen im 20. Jahrhundert hier immer wieder ausbrachen. Der Ort gehört zur Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens. Die Menschen, die hier leben, sprechen Deutsch, feiern ihre Gottesdienste in deutscher Sprache, sind aber belgische Staatsbürger.

Nach dem 1. Weltkrieg kamen die heutigen belgischen Ostkantone Eupen, Malmedy und St. Vith nach über hundertjähriger preußischer Herrschaft erstmals zu Belgien. 1940 wurden sie mit dem Deutschen Reich zwangsvereinigt, bis zur Befreiung durch die Amerikaner 1944.

Menschen unterschiedlicher Herkunft und politischer Einstellung berichten von ihrem ereignisreichen Leben. Einige mussten dreimal ihre Staatsbürgerschaft wechseln, obwohl sie Zeit ihres Lebens im selben Ort wohnten. Die Konflikte zwischen prodeutsch und probelgisch eingestellten Bewohnern hinterließen über Jahrzehnte viele Wunden in den Familien.
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Laufzeit (in Min.):89
Farbe:color
Produktionsjahr:1994
Produktionsland:Deutschland
Filmproduktionsfirmen & Filmförderungsinstitute
Produktionsfirma:

Dietrich Schubert Filmproduktion

Stichwörter
Belgien, Deutschland, Grenze, Weltkrieg, Annektion, Befreiuung, Hitler, Familie, Geschichte
Themen
Geschichte, Geschichte Europa, Belgien, Niederlande, Luxemburg & Lichtenstein

Die Finsternis

Titel des Films (je Sprachfassung)Sprache (Art)
Die FinsternisDeutsch (original)Wo gibt's den Film?
DarknessEnglisch (untertitelt)Wo gibt's den Film?
Les TénèbresFranzösisch (synchronisiert)Wo gibt's den Film?
Zusammenfassung
En septembre 1944, un étrange cortège quitte le sud de la France en direction de l'Allemagne, escorté par quelque cinq cents miliciens. Camions remplis de dossiers, voitures chargées de ministres avec leurs familles : le gouvernement de Vichy en déroute part pour Sigmaringen. La petite ville de Souabe, 6000 habitants, est déclarée territoire de l'État français. Au château des Hohenzollern, un gouvernement d'opérette déploie drapeaux et fanfares. On hisse le drapeau tricolore. Y sont également établies les ambassades allemande, italienne et japonaise. 500 miliciens de la franc-garde et un bataillon de 700 soldats en uniformes français entourent le château. Le ministère de propagande de Sigmaringen dispose de 200 collaborateurs, un journal "LA FRANCE” et un programme radio "ICI LA FRANCE". Pendant ce temps, 4000 collaborateurs et leur familles, accueillis comme "Invités du Reich", survivent tant bien que mal dans les hôtels ou dans les baraquements de l'armée, souffrant du froid et de la faim, victimes de maladies et des attaques aériennes des Alliés. Louis-Ferdinand Céline, qui a suivi Pétain à Sigmaringen, décrira ces mois de décadence politique et humaine dans son roman "D'un château l'autre".
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Laufzeit (in Min.):84
Farbe:color / b&w
Seitenverhältnis:16:9
Tonformat:Dolby Stereo
Produktionsjahr:2005
Mitwirkende im FilmArtKommentar
Klaus Armbrusterinterviewte Person 
Renate Arnaudinterviewte Person 
Heinz Gauggelinterviewte Person 
Kurt Meierhöferinterviewte Person 
Lotte Rebholzinterviewte Person 
Thomas Tielschinterviewte Person 
Bernd Gnanninterviewte Person 
Andrew Birdinterviewte Person 
Jürgen Zaunerinterviewte Person 
Karl Gihrinterviewte Person 
Philipp Krezdorninterviewte Person 
Rudi Muntowithinterviewte Person 
Brunhilde Putzinterviewte Person 
Frank Probstinterviewte Person 
Lara Zöllininterviewte Person 
Ingrid Weinmann Zöllininterviewte Person 
Thomas Donahueinterviewte Person 
Wolfgang Wobetointerviewte Person 
Nicolyvonne Wolfinterviewte Person 
Alexander Lüderinterviewte Person 
Gabriele Erlerinterviewte Person 
Anne Seidelinterviewte Person 
José Montanainterviewte Person 
Therese Schneiderinterviewte Person 
Sara Stedeninterviewte Person 
Rainer Haringinterviewte Person 
Saskia Junggeburthinterviewte Person 
Filmproduktionsfirmen & Filmförderungsinstitute
Produktionsfirma:

Filmtank Hamburg

Next Film (co-production)

Weitere Firmen:

ZDF

ARTE

Stichwörter
Allemagne; Hitler; France; Vichy; Sigmaringen; Hohenzollern;
Themen
Geschichte, Zweiter Weltkrieg

Butterkinder

Titel des Films (je Sprachfassung)Sprache (Art)
ButterkinderDeutsch (original)Wo gibt's den Film?
Leaving for bread and butterEnglisch (untertitelt)Wo gibt's den Film?
Zusammenfassung
Every military conflict leaves behind the deepest scars especially concerning children. To heal these scars Austrian children have been sent to whole Europe after the end of World War II - between 1950 and 1955. They regained trust and enough weight to survive. This act was an European demonstration of solidarity when there was no united Europe. The “Butterkinder” from that time - for a big part - are the first Europeans from today. This can be followed by hearing several witnesses. The documentary is a look back to that humanity which we miss quite often these days
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Laufzeit (in Min.):52
Farbe:color / b&w
Seitenverhältnis:16:9
Tonformat:Stereo
Produktionsjahr:2007
Produktionsland:Österreich, Belgien, Spanien
Filmproduktionsfirmen & Filmförderungsinstitute
Produktionsfirma:

Knut Ogris Films

Filmemacher
Regie:

Alois Hawlik

Drehbuch:

Alois Hawlik

Stichwörter
World War II, Children, Refugees, Austria, Europe, Asylum, Wounds, Soul, Solidarity
Themen
Geschichte, Zweiter Weltkrieg, Ziviles Leben während des Zweiten Weltkriegs, Geschichte Europa, Österreich & Schweiz

Butterkinder

Titel des Films (je Sprachfassung)Sprache (Art)
ButterkinderDeutsch (original)Wo gibt's den Film?
Leaving for bread and butterEnglisch (untertitelt)Wo gibt's den Film?
Zusammenfassung
Jede kriegerische Auseinandersetzung hinterlässt vor allem bei Kindern die tiefsten Narben. Um die zu heilen, wurden in Österreich Kinder nach Ende des 2. Weltkriegs - konkret zwischen 1950 und 1955 - als Butterkinder über Europa verteilt, wobei sie Vertrauen und Überlebensgewicht zurück gewannen.
Eine europäische Solidaritätsbekundung, als es noch kein vereintes Europa gab. Die Butterkinder von damals sind - zum großen Teil - die ersten Europäer von heute. Nachvollziehbar anhand einzelner Zeugen und ein Rückblick in jene Menschlichkeit, die wir heute immer öfter vermissen.
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Laufzeit (in Min.):52
Farbe:color / b&w
Seitenverhältnis:16:9
Tonformat:Stereo
Produktionsjahr:2007
Produktionsland:Österreich, Belgien, Spanien
Filmproduktionsfirmen & Filmförderungsinstitute
Produktionsfirma:

Knut Ogris Films

Filmemacher
Regie:

Alois Hawlik

Drehbuch:

Alois Hawlik

Stichwörter
2. Weltkrieg, Kinder, Flüchtlinge, Österreich, Europa, Asly, Wunden, Seele, Solidarität
Themen
Geschichte, Zweiter Weltkrieg, Ziviles Leben während des Zweiten Weltkriegs, Geschichte Europa, Österreich & Schweiz

Wendezeit

Titel des Films (je Sprachfassung)Sprache (Art)
WendezeitDeutsch (original)Wo gibt's den Film?
Zusammenfassung
Diese im Mai 1990 entstandene Video-reise durch die 5 Länder im Osten ist die erste umfassende Dokumentation über die zukunftigen "Neuen Bundesländer".
In beinahe historisch anmutenden Aufnahmen führt sie inmitten unberührter Landschaften zu den Hochstätten deutscher Kultur.
-
Die Wartburg und die Goethestadt Weimar; eingebettet zwischen Harz und Thüringer Wald
- Die Universitäts- und Marktstädte Erfurt und Leipzig: zwei pulsierende Zentren im Süden
- Dresden: Prachtvoll barockes "Elb-Florenz", Startpunkt der Dampfschiffahrt vorbei an Bastei und Königstein ins Elbsandsteingebirge
- Schwerin: Älteste Stadt im Osten, Hauptstadt von Mecklenburg, dem Bundesland der über 600 Seen
- Die Ostsee-Insel Rügen: begehrtes Ausflugsziel mit idyllischen Badeorten
- Berlin: Weltstädtisches Flair und die sprichwörtliche Berliner Luft zwischen Brandenburger Tor und Alexanderplatz
- Potsdam und Schloss Sanssouci: Wiederentdeckung von Preußens ehemaliger Glorie
- Der Spreewald: das bäuerliche Venedig
- Das Havelland: einzigartige Flusslandschaft
Trailer ansehen
Laufzeit (in Min.):60
Farbe:color
Produktionsland:Deutschland
Filmproduktionsfirmen & Filmförderungsinstitute
Produktionsfirma:

RK-Film

Stichwörter
DDR, Deutschland, Mecklenburg Vorpommern, Berlin, Sachsen, Thüringen
Themen
Geschichte, Geschichte Europa, Deutschland, Deutsche Städte, Deutsche Regionen, Geografie, Reisen & Kulturen, Städte, Europa, Deutschland

Wir bauen eine Ritterburg

Titel des Films (je Sprachfassung)Sprache (Art)
Wir bauen eine RitterburgDeutsch (original)Wo gibt's den Film?
Let's build a castle (for children and young people)Englisch (synchronisiert)Wo gibt's den Film?
Une visite de Guédelon pour les enfantsFranzösisch (synchronisiert)Wo gibt's den Film?
Zusammenfassung
Ils ont retrouvé un site sauvage, une ancienne carrière boisée, un paysage de l’An Mil. Avec cette pierre et ce bois, carriers, tailleurs de pierre, maçons, bûcherons, charpentiers, forgeron, tuilliers, charretiers, cordier, vannier...
bâtissent un château fort comme au XIIIè
siècle. Débuté en 1997, ce chantier unique au monde va durer un quart de siècle.
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Laufzeit (in Min.):45
Farbe:color
Seitenverhältnis:16:9
Tonformat:Stereo
Produktionsjahr:2010
Produktionsland:Deutschland
Mitwirkende im FilmArtKommentar
Kari KungelArray 
Jakob KungelArray 
Altersfreigabe
   
Deutschland: Infoprogramm gemäß § 14 JuSchG
Auszeichnungen: 
Festivals & PreisverleihungenJahrStatusAuszeichnung
Cinarchea Filmfestival Kiel2008won
The Archaeology Channel IFFwonSpecial Mention for the best archaeological inspiration for youth
Filmproduktionsfirmen & Filmförderungsinstitute
Produktionsfirma:

RK-Film

Stichwörter
château fort, site sauvage, tailleurs de pierre, maçons, bûcherons, charpentiers, forgeron, tuilliers, charretiers, cordier, vannier
Themen
Geschichte, Mittelalter, Gesellschaft & Alltag, Architektur & Bauen, Technik, Verkehr & Energie, Architektur, Statik & Bauingenieurwesen, Für Kinder

Wir bauen eine Ritterburg (für Kinder und Jugendliche)

Zusammenfassung
Deep in secluded woodland, an abandoned quarry reveals a landscape seemingly untouched for a thousand years. Out of this wood and stone, quarrymen, stonemasons, woodcutters, carpenters, blacksmiths, tile makers, basket makers, rope makers, carters and their horses are building a castle, using 13th century construction techniques. Begun in 1997, this unique project will take a quarter of a century to complete.
Trailer ansehen
Laufzeit (in Min.):45
Farbe:color
Seitenverhältnis:16:9
Tonformat:Stereo
Produktionsjahr:2010
Produktionsland:Deutschland
Mitwirkende im FilmArtKommentar
Kari KungelArray 
Jakob KungelArray 
Altersfreigabe
   
Deutschland: Infoprogramm gemäß § 14 JuSchG
Auszeichnungen: 
Festivals & PreisverleihungenJahrStatusAuszeichnung
Cinarchea Filmfestival Kiel2008wonSpecial Mention
The Archaeology Channel IFFwonSpecial Mention for the best archaeological inspiration for youth
Filmproduktionsfirmen & Filmförderungsinstitute
Produktionsfirma:

RK-Film

Stichwörter
Castle; Handcraft; Tradition; Medieval Times
Themen
Geschichte, Mittelalter, Gesellschaft & Alltag, Architektur & Bauen, Technik, Verkehr & Energie, Architektur, Statik & Bauingenieurwesen, Für Kinder