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Ich küsse keinen Aschenbecher

Titel des Films (je Sprachfassung)Sprache (Art)
Ich küsse keinen AschenbecherDeutsch (original)zum Film
Zusammenfassung
In vielen Bereichen der Gesellschaft gilt Rauchen immer noch als Normalität. Jugendliche Raucher wollen erwachsen und cool wirken, greifen bei Langeweile oder in Stresssituationen zum Glimmstängel und werden häufig durch Freunde zum Rauchen animiert. Dabei schmeckt vielen die Zigarette nicht. Maria raucht, wenn sie auf ihren Freund wartet oder es ihr langweilig ist. Beide sind starke Raucher und haben mit elf Jahren die erste Zigarette probiert. Die gesundheitlichen Folgen des Rauchens verdrängen sie. Um mit Jungs ins Gespräch zu kommen, begann Sarina im Alter von dreizehn Jahren zu rauchen. Im Ruderverein lernte sie Mazze kennen, der Nichtraucher ist. Als Mazze sagte, er wolle keinen Aschenbecher küssen, hörte sie zu rauchen auf. Heute findet Sarina es cool nicht zu rauchen. Im Film berichten diese und andere Jugendlichen von den Motiven ihrer Sucht und den Situationen des Rauchens. In einer kurzen Sequenz beschreibt Dr. Matthias Urlauer zudem die gesundheitlichen Folgen. Ohne erhobenen Zeigefinger oder abschreckende Bilder erhalten junge Raucher mit diesem Film die Chance über ihr eigenes Verhalten zu reflektieren. Der Film eignet sich vor allem als Grundlage für eine intensive Diskussion und macht deutlich, wie die gesundheitlichen Folgen des Rauchens häufig unterschätzt oder verdrängt werden.
Trailer leider nicht vorhanden
Rauchen
Tabak
Nikotin
Zigarre
Pfeife
Schnupftabak
Laufzeit (in Min.):19
Farbe:color
Produktionsjahr:2003
Altersfreigabe
   
Deutschland: Infoprogramm gemäß § 14 JuschG
Filmemacher
Regie:

Gerhard Faul

Stichwörter
Rauchen; Tabak; Nikotin; Zigarre; Pfeife; Schnupftabak; Stress; Sucht; Abhängigkeit; Kippe; Päckchen; Krebs; Lunge
Themen
Gesellschaft & Zusammenleben, Medizin, Psychologie & Gesundheit, Sucht