Startseite
|
Stöbern in Kategorien
|
mein Docufilms
Docufilms.com
®
Welt der Dokus & Reportagen
Nur die Filme anzeigen, die als Videostream verfügbar sind
Film Info
Film Sprache
Alle
Englisch
Französisch
Deutsch
Spanisch
mehr Sprachen >>
Italienisch
Japanisch
Norwegian
Polnisch
Russisch
Headlines in
English
Français
Deutsch
Italiano
日本語
Español
Schriftgröße:
[-]
[+]
drucken
|
empfehlen
|
|
mehr Bookmarks
Man denkt, man kennt das Land
Portraits & Biographies
Economics, Companies & Finances
Germany
Domestic Animals & Farm Animals
Cows
Europe
Fisheries, Mining, Agriculture & Forestry
Agriculture, Livestock Bredding & Fisheries
More Interesting People
Animals
Engineering, Traffic & Energy
Geography, Travel & Cultures
Synopsis & Hintergrundinfos
Mitwirkende & Drehorte
Filmemacher
Stichwörter & Kategorien
Titel des Films (je Sprachfassung)
Sprache (Art)
Man denkt, man kennt das Land
Deutsch (original)
zum Film
Zusammenfassung
Im ostwestfälischen Brackwede, nahe Bielefeld, bewirtschaftet Bauer Heinrich Quakernack mit seiner Familie und zwei Auszubildenden einen mittelgroßen Hof mit 160 Hektar Land und 150 Milchkühen. Der Hof ist seit Generationen im Besitz der Familie; Georg, der drittälteste Sohn, wird
ihn einmal weiterführen. Beate Middeke und Frank Wierke haben ein Jahr lang auf dem Bauernhof Eindrücke gesammelt und mit der Kamera festgehalten. Ohne Interviews zu führen oder zu inszenieren, haben sie die Familie beobachtet und mit kleiner Brennweite gefilmt, um Menschen, Tieren und Arbeitsabläufen nahe zu sein. Ihr Interesse galt dem Alltag, dem Selbstverständlichen, Gewöhnlichen und Mühsamen, aber auch dem Unvorhersehbaren. Die Familie am Küchentisch, das Ausfüllen der Kontrollbögen für die Medikamente der Tiere, die Milchquoten, das Arbeiten im engen, lauten Melkstand oder mit den riesigen Maschinen, die über Land und Hof rumpeln und dabei eine Industriekulisse erzeugen, bei deren Lärm alles Reden fast unmöglich ist. Zum Zentrum des Films wurde bald der tägliche Umgang des Bauern mit seinen Tieren. Jede der 150 Kühe trägt mehrere Registriernummern, der Bauer gibt seinen Tieren aber auch Namen. Füttern, melken, pflegen, die Fürsorge - alles dient dem Erhalt der Milchleistung. Um Milch zu geben, bekommt jede Kuh einmal im Jahr ein Kalb. Die Kälber werden in der Regel verkauft.
Die Idee zu dem Film entstand in einem Seminar, das der renommierte Dokumentarist Klaus Wildenhahn mit Studenten der Filmklasse an der Fachhochschule Dortmund im letzten Jahr veranstaltete. Ausgehend von seinem zweiteiligen Dokumentarfilm "Die Liebe zum Land" von 1973 (Teil 1: Familienbetrieb mit 64 Stück Milchvieh, Kreis Flensburg 1973; Teil 2: Drei Treckerfahrer, ein Melker und ihre Frauen, Kreis Herzogtum Lauenburg 1973) regte Wildenhahn an, einen Film über die heutige Landwirtschaft zu machen, "nachdem die mediale Welle der Seuchenkrisen über das Land gezogen ist". Beate Middeke und Frank Wierke griffen die Idee auf. Nach längerer Recherche, während der sie viel Misstrauen und Ablehnung zu überwinden hatten, fanden sie in Heinrich Quakernack einen aufgeschlossenen Bauern, der ihnen die Erlaubnis gab, auf seinem Hof zu drehen.
Trailer leider nicht vorhanden
Landwirtschaft
Agrar
Bauernhof
Viehwirtschaft
Alltag
Leben auf dem Lande
Laufzeit (in Min.):
69
Farbe:
color
Produktionsjahr:
2003
Mitwirkende im Film
Art
Kommentar
Georg Quakernack
Array
Heinrich Quakernack
Array
Filmemacher
Regie:
Beate Middeke
Frank Wierke
Drehbuch:
Klaus Wildenhahn
Drehort:
Drehorte
Kommentar
Brackwede, Deutschland
Stichwörter
Landwirtschaft; Agrar; Bauernhof; Viehwirtschaft; Alltag; Leben auf dem Lande;
Themen
Porträts & Biografien, Weitere interessante Menschen, Wirtschaft, Finanzen & Unternehmen, Landwirtschaft, Tierzucht & Fischfang, Tiere, Haustiere & Nutztiere, Kühe, Technik, Verkehr & Energie, Fischerei, Bergbau, Landwirtschaft & Forstwirtschaft, Geografie, Reisen & Kulturen, Europa, Deutschland