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Das so genannte normale oder

Titel des Films (je Sprachfassung)Sprache (Art)
Das so genannte normale oderDeutsch (original)zum Film
Zusammenfassung
Das, wofür wir uns selbst halten, wie wir uns selbst sehen, unsere Identität, wird im Kommunikationssystem der Familie hervorgebracht und entwickelt.
Wir wissen nicht, was vor sich geht, wir stehen unter einer Art posthypnotischer Beeinflussung. Man hat uns gemacht, bevor wir begreifen
konnten, was mit uns geschah. Wir leben in einem System von Täuschung, Lügen, Verfälschung, Kontrolle und Manipulation, in dem Wahrhaftigkeit keinen Platz hat Ronald D. Laing {1927-1989), der berühmte Londoner Psychiater, der neue Wege zur Heilung schizophrener Zustände beschritt, führt durch diesen Film und seine albtraumhaften Spielszenen mit Carin Braun, Roswitha Dost, Hans Brenner und Bernd Rumpf.
Die Familie ist ein Friedhof, auf dem wir uns selbst begraben, auf dem wir unsere Vorfahren in unseren Kindern begraben.
Trailer leider nicht vorhanden
Identität
Kommunikation
Familie
wahrnehmung
Identität
Laufzeit (in Min.):44
Farbe:color
Seitenverhältnis:4:3
Produktionsjahr:1974
Produktionsland:Deutschland
Altersfreigabe
   
Deutschland: Infoprogramm gemäß § 14 JuschG
Filmproduktionsfirmen & Filmförderungsinstitute
Produktionsfirma:

BR

Stichwörter
Identität; Kommunikation; Familie; wahrnehmung;
Themen
Gesellschaft & Zusammenleben, Familie, Medizin, Psychologie & Gesundheit, Psychologie