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Ein Chor

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Ein ChorDeutsch (original)zum Film
Zusammenfassung
Die Armenier, das älteste christliche Volk der Erde, waren ab Mitte des 14. Jahrhunderts, als ihr Reich Neu-Armenien von den Mamelucken aufgelöst worden war, in fast alle Länder des Mittelmeerraums ausgewandert. Noch ausgiebiger als in der Katholischen Kirche wird in armenischen Gottesdiensten gesungen, und so entstand im Lauf der Jahrhunderte ein großes und differenziertes Repertoire an Kirchenmusik. An diese große Tradition knüpften die Chöre "Sipan" und "Komitas" an, die beide 1923 in Paris gegründet wurden und sich 1930 zum "Gemischten armenischen Chor von Paris-Sipan-Komitas" zusammenschlossen. Er entwickelte sich zu einem qualifizierten Gesangsensemble der französischen Musiklandschaft, mit Konzertreisen durch ganz Europa, Schallplattenaufnahmen, Funk- und Fernsehauftritten.

Der Dokumentarfilm erzählt mit der Geschichte dieses Chores auch die Geschichte seiner Mitglieder, ihrer Familien und Freunde. Dabei geht es um armenische Traditionen, um Flucht, Emigration und Integration und um die zugrunde liegende Idee des Chores: die Bewahrung des armenischen Erbes in der Diaspora.
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Armenien
Kirche
Christentum
Gott
Glaube
Religion
Laufzeit (in Min.):65
Farbe:color
Produktionsjahr:1996
Filmemacher
Regie:

Manfred Blank

Drehbuch:

Manfred Blank

Stichwörter
Armenien; Kirche; Christentum; Gott; Glaube; Religion; Frankreich; Chor; Gesang; Lobpreisung; Musik; Kunst; Künstler; Erbe; Tradition
Themen
Geschichte, Geschichte Asien, Andere Länder Asiens, Musik, Bands & Orchester, Live-Konzerte