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Die Derwische des Medicus

Titel des Films (je Sprachfassung)Sprache (Art)
Die Derwische des MedicusDeutsch (original)zum Film
Zusammenfassung
Der Film führt ein in die unbekannte Welt der altorientalischen Musiktherapie, wie sie von den Schamanen der Steppe und den großen islamischen Ärzten des Mittelalters, wie "El Farabi" und "Avicenna", der nach einem zeitgenössischen Roman "der Medicus" genannt wird, angewandt wurde. Vorbild ist das ganzheitliche Menschbild und Heilungskonzept, wie es im Orient üblich war. Die Heilung des Körpers ging einher mit der Heilung der Seele; dem Lösen von Sinn- und Glaubensfragen; Freude finden bei harmonischer Musik und rituellem Tanz. Poesie und Kunst gehörten zum Aufgabengebiet der Schamanen und später der "Hakims", der Ärzte im alten Orient. Die Tradition der Heilrhythmen der Turkvölker hatte ihren kulturellen Ursprung in der 1.000 Jahre alten Horanzan-Kultur. Es handelt sich dabei um ein hochentwickeltes System von Tonleitern, den sogenannten "Makami", denen bestimmte Körperzonen ebenso zugeordnet sind, wie Organe, Hautfarben, Sternzeichen, Tages- oder Jahreszeiten. Über 300 solcher Tonleitern sind bei den Turkvölkern noch als heilsame Träger somatischer, geistiger und emotionaler Informationen bekannt. Die Dokumentation zeigt den spirituellen Hintergrund der Bewegung, die sich auch auf den mystischen Heiligen und Poeten Maulana Rumi bezieht.
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Musik
Gesundheit
Therapie
Arzt
alternative Medizin
Heilung
Laufzeit (in Min.):52
Farbe:color
Seitenverhältnis:4:3
Tonformat:Stereo
Produktionsjahr:2002
Produktionsland:Deutschland
Altersfreigabe
   
Deutschland: Ohne Altersbeschränkung
Filmproduktionsfirmen & Filmförderungsinstitute
Produktionsfirma:

Komplett Media

Filmemacher
Regie:

Hajo Bergmann

Drehbuch:

Hajo Bergmann

Stichwörter
Musik, Gesundheit, Therapie, Arzt, alternative Medizin, Heilung, Tradition
Themen
Musik, Medizin, Psychologie & Gesundheit, Alternative Medizin