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Lichtvögel

Titel des Films (je Sprachfassung)Sprache (Art)
LichtvögelDeutsch (original)Wo gibt's den Film?
Zusammenfassung
Lichtvögel ist eine authentische Dokumentation über eine Person, die als Mann nicht mehr leben kann und will. Wir begleiten Katja Zeitler (ehemals Armin Zeitler) über einen Zeitraum von drei Jahren auf dem Weg ins weibliche Geschlecht. Die Aufnahmen sind völlig unverfälscht während der entsprechenden Wegpassagen entstanden, wodurch sich eine unverwechselbare Authentizität ergibt. Der Film will nicht nur den Weg ins andere Geschlecht zeigen, vielmehr ist es ein Versuch, in die Psyche der Betroffenen zu blicken. Von Auseinandersetzungen mit Ehefrau, Eltern und der Umwelt wird nicht nur erzählt, nein, der Zuschauer wird Teiol dieser Konflikte und beginnt zu begreifen, welche Hindernisse dieser Weg haben kann. Ist die Angleichung der richtige Weg? Gewinnt Katja Zeitler alles oder verliert sie vielmehr alles?
Trailer ansehen
Laufzeit (in Min.):60
Farbe:color
Seitenverhältnis:16:9 (letterboxed to 1.85)
Produktionsjahr:2008 - 2011
Produktionsland:Schweiz
Mitwirkende im FilmArtKommentar
Katja ZeitlerPorträtierte Person 
Filmproduktionsfirmen & Filmförderungsinstitute
Produktionsfirma:

Framix GmbH

Bilder: 
Stichwörter
Geschlechtsangleichung, Transsexualität, Geschlecht, Identitätskrise, Sexualität, Geschlechtsumwandlung, Transvestit
Themen
Gesellschaft & Zusammenleben, Familie, Integration & Toleranz, Liebe & Sexualität, Homosexualität & Bisexualität, Erotik & Pornografie, Transsexualität

Was ist: Liebe?

Titel des Films (je Sprachfassung)Sprache (Art)
Was ist: Liebe?Deutsch (original)Wo gibt's den Film?
Name der Serie/Reihe
Zusammenfassung
Wissen für Jung und Alt aus erster Hand. Im Gespräch von Professoren mit ihren jungen „Studenten“ bringt die Reihe „KINDER uni auditorium“ unterhaltsam und verständlich interessante Themen direkt ins Wohnzimmer.

Himmelhochjauchzend, zu Tode betrübt, glücklich allein
ist die Seele, die liebt“, schrieb der deutsche Dichter Johann Wolfgang von Goethe. Kinder hören Geschichten, die das Leben schreibt - von Liebesleid und Liebesfreud. Warum kann der Liebesschmerz süß sein? Und wie kommt es, dass manche Leute nebenbei und ohne Bindung viele und andere tragisch bis zum Tode nur einen lieben?
Trailer leider nicht vorhanden
Liebe
Gefühle
Romantik
Kinder
Ehemann
Ehefrau
Laufzeit (in Min.):51
Farbe:color
Seitenverhältnis:16:9
Tonformat:Stereo
Produktionsjahr:2009
Produktionsland:Deutschland
Filmproduktionsfirmen & Filmförderungsinstitute
Produktionsfirma:

Komplett Media

Stichwörter
Liebe, Gefühle, Romantik, Kinder, Ehemann, Ehefrau, Heirat, Schmetterlinge im Bauch, Verliebt, Jugend, Alter
Themen
Gesellschaft & Zusammenleben, Kinder & Jugendliche, Familie, Liebe & Sexualität, Für Kinder

Das indische Räderwerk

Titel des Films (je Sprachfassung)Sprache (Art)
Das indische RäderwerkDeutsch (original)Wo gibt's den Film?
The indian wheelEnglisch (synchronisiert)Wo gibt's den Film?
Zusammenfassung
A journey of discovery into a reality, which works in a completely different way: God's machine...
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Laufzeit (in Min.):60
Farbe:color
Seitenverhältnis:16:9
Produktionsland:Deutschland
Filmproduktionsfirmen & Filmförderungsinstitute
Produktionsfirma:

Ergo Film + TV

Filmemacher
Regie:

Michael Plümpe

Drehbuch:

Michael Plümpe

Kamera:

Katrin Mehlhop

Stichwörter
India, Street, Poverty, Life, Everyday Life, Bombay, Bollywood, Cow, Holy, Society
Themen
Gesellschaft & Zusammenleben, Kinder & Jugendliche, Familie, Leben im Alter, Sterben & Tod, Geografie, Reisen & Kulturen, Asien, Indien

Das indische Räderwerk

Titel des Films (je Sprachfassung)Sprache (Art)
Das indische RäderwerkDeutsch (original)Wo gibt's den Film?
The indian wheelEnglisch (synchronisiert)Wo gibt's den Film?
Zusammenfassung
Ein Haufen Lumpen, ein schmuddeliger Sack, wie tot liegen Menschen auf den Straßen, Müll und Abfall. Es riecht nach Kot und Urin. Leichen schwimmen im heiligen Fluß und die Raben fressen ihr Fleisch.

Straßenkinder wünschen sich nichts sehnlicher, als einen guten Charakter.
Ein
Bauer hütet seine Kühe im Zentrum von Bombay auf einem Bürgersteig. "Ich sitze nur hier und tue gar nichts" berichtet er glücklich. "Und die Milch kommt…"

Eine Entdeckungsreise der anderen Art - in eine fremde Gesellschaft und Kultur, in eine Wirklichkeit, die auf ganz eigene Weise funktioniert.
Eine Maschiene Gottes: "Das indische Räderwerk".
Trailer ansehen
Laufzeit (in Min.):60
Farbe:color
Seitenverhältnis:16:9
Produktionsland:Deutschland
Filmproduktionsfirmen & Filmförderungsinstitute
Produktionsfirma:

Ergo Film + TV

Filmemacher
Regie:

Michael Plümpe

Drehbuch:

Michael Plümpe

Kamera:

Katrin Mehlhop

Stichwörter
Indien, Strasse, Armut, Leben, Alltag, Not, Elend, Bombay, Bollywood, Kuh, Heiligtum, Gesellschaft
Themen
Gesellschaft & Zusammenleben, Kinder & Jugendliche, Familie, Leben im Alter, Sterben & Tod, Geografie, Reisen & Kulturen, Asien, Indien

Glücksformeln

Locations

Berlin
Deutschland
Heidelberg
Deutschland
Starnberg
Deutschland
Amsterdam
Netherlands
Sydney
Australia
Titel des Films (je Sprachfassung)Sprache (Art)
GlücksformelnDeutsch (original)Wo gibt's den Film?
Seeking HappinessEnglisch (untertitelt)Wo gibt's den Film?
Zusammenfassung
What is happiness? And how does one’s personal definition of happiness change in the course of one’s life?

Protagonists between the ages of 11 and 90 tell us about their lives. Luis (11) cannot imagine that one can be happy as an adult, while factory worker Leo (90), despite
the death of his wife, still finds life worth living. Janina (19) faces her existential fears; Martin and Margarete (71) have found their fulfillment on a farm in the mountains. The film’s protagonists talk about their desires and goals, look
back at less fulfilling moments and into the future with hope. Insights into these personal lives are accompanied by interesting contributions from international scientists. Representatives from the field of happiness research including Ed Diener, Timothy Sharp and Ruut Veenhoven, among others, from the USA, Australia, Holland, and Germany reflect on the latest status of research and the personal perception of happiness. What kind of effect do happy moments have on our brain? How can we break with old patterns of thought? And is there a recipe for happiness?

A film about large and small truths, with visual power and emotional intensity. Even if there are no perfect instructions for happiness, the film inspires research and reflection about the most basic human desire: to be happy.
Trailer ansehen
Laufzeit (in Min.):90
Farbe:color
Seitenverhältnis:16:9
Tonformat:Dolby Digital
Produktionsjahr:2010 - 2011
Produktionsland:Deutschland
Mitwirkende im FilmArtKommentar
Luis BoschmannArray 
Janina HeidArray 
Phillipe ElsnerArray 
Wiebke LüthArray 
Marc A. PletzerArray 
Margaret HoferArray 
Martin HoferArray 
Leo ProbstArray 
Drehort: 
DrehorteKommentar
Berlin, Deutschland
Heidelberg, Deutschland
Starnberg, Deutschland
Amsterdam, Netherlands
Sydney, Australia
Stichwörter
Happiness, To be happy, Science of Happiness, Happiness Research, Science, People, Satisfaction, Life, Everyday Life, Portrait,
Themen
Gesellschaft & Zusammenleben, Kinder & Jugendliche, Familie, Leben im Alter, Integration & Toleranz, Erziehung, Schule & Bildung, Liebe & Sexualität, Ethik, Moral & Philosophie, Wissenschaft, Forschung & Erfindungen, Biologie, Mensch, Sexualverhalten, Genetik, Geisteswissenschaften, Sozialwissenschaften, Medizin, Psychologie & Gesundheit, Psychologie, Psychische Krankheiten, Depression, Stress & Burnout, Sexualität & Partnerschaft, Theorien & Theoretiker der Psychologie

Carola Neher - Todesursache unbekannt

Titel des Films (je Sprachfassung)Sprache (Art)
Carola Neher - Todesursache unbekanntDeutsch (original)Wo gibt's den Film?
Name der Serie/Reihe
Zusammenfassung
Verfolgt an dem Beispiel des Todes der Schauspielerin Carola Neher in der UdSSR die Spuren an authentischen Orten. Carola Neher war gerade die Lieblingsschauspielerin von Bertold Brecht in Berlin geworden und durch die Rolle der Pollly in der "Dreigroschenoper" weltbekannt geworden, als sie mit ihrem Mann und Kommunisten Anatol Becker in die Sowjetunion ging.
Der Film begibt sich mit dem inzwischen in Deutschland lebenden Sohn Georg Becker auf die Suche nach den Spuren der Eltern.
Georg Becker ist als Waisenkind in der Sowjetunion aufgewachsen, als seine Eltern 1937 verhaftet wurden und seitdem verschollen waren. Im Waisenheim stösst er durch Zufall auf einen Brief seiner Mutter aus dem Gefängnis, der ihm seine deutsche Herkunft verdeutlicht.
Seitdem rekonstruiert er das Bild seiner Eltern und ihren tragischen Tod. Er lebt seit 1975 in Augsburg als Musikdozent. In der Sowjetunion begleiten wir ihn beim Besuch "seines" ehemaligen Waisenheimes, das er seit 40 Jahren zum ersten mal wiedersieht. Dort trifft er mit
dem damaligen Leiter zusammen, der ihm die Briefe seiner Mutter und seine deutsche Identität verheimlicht hatte. Weitere dramatische Höhepunkte des Films sind der Besuch des Gefängnisses in Sol-Iletzk an
der Grenze zu Kasachstan. Dort kam seine Mutter um. Schließlich ergibt sich die Situation, dass Georg Becker drei Tage beim KGB in Moskau die Akten seiner Eltern einsehen konnte. Dabei findet er ein unbekanntes und erschütterndes Foto seiner Mutter, kurz vor dem Tode vom KGB fotografiert. Aus dem Brief von Carola Neher an den Sohn Georg Becker:
"An den Direktor des Waisenheimes Nr. 46 Unterzeichnete ist die Mutter des deutschen Knaben Georgi Anatoljitsch Becker, geboren 1934 in Moskau, der sich in Ihrem Kinderheim befindet. Da ich bereits eineinhalb Jahre nichts von meinem Sohn gehört habe, bitte ich Sie, mir folgende Fragen zu beantworten: Wie entwickelt sich mein Sohn? Wie steht es mit seiner
Gesundheit? Wieviel wiegt er, wie groß ist er? Lernt er schon lesen und schreiben? Verstehen Sie, ich kann es kaum erwarten, ihm direkt zu schreiben. Weiß er etwas über seine Mutter? Ich bitte Sie sehr, mir das neueste Foto von ihm zu schicken. Ist er musikalisch? Malt er? Wenn ja,
schicken Sie mir ein Bild, das er gemalt hat. Ich warte sehnsüchtig auf eine Antwort von Ihnen. Ich danke Ihnen von ganzem Herzen für all das gute, was Sie für mein geliebtes Kind tun."
Trailer ansehen
Laufzeit (in Min.):43
Farbe:color
Seitenverhältnis:4:3
Produktionsjahr:1990
Filmproduktionsfirmen & Filmförderungsinstitute
Produktionsfirma:

Alert-Film

NDR (Coproduktion)

WDR (Coproduktion)

ORF (Coproduktion)

Bilder: 
Stichwörter
Geschichte, Russland, Portrit; Stalin; Lenin, Kommunismus; Sozialismus; 20. Jahrhundert, Film, Kamera, Kino; Familie, Gefangene, Waise, Straflager; Gulag
Themen
Porträts & Biografien, Kultur : Kunst, Literatur, Musik, Film, Geschichte, Geschichte, Geschichte Europa, Russland, Lenin, Stalin & die Sowjetunion / UdSSR, Gesellschaft & Zusammenleben, Familie

Fighting the Silence

Titel des Films (je Sprachfassung)Sprache (Art)
Fighting the SilenceHolländisch (original)Wo gibt's den Film?
Fighting the SilenceFranzösisch (untertitelt)Wo gibt's den Film?
Fighting the SilenceEnglisch (untertitelt)Wo gibt's den Film?
Zusammenfassung
Sous la République démocratique pendant la “guerre de sept ans” du Congo plus de 80 000 femmes et filles ont été violées.
"Fighting the Silence” raconte l’histoire d'hommes et de femmes ordinaires qui font tout leur possible pour changer notre societé – une société
qui préfère accuser les victimes au lieu de poursuivre les violeurs. Des survivants parlent des violences qu'ils ont subies. Des maris expliquent pourquoi ils ont choisi d'abandonner leur femme.
Des soldats et des policiers expriment leur opinion en expliquant les raisons du nombre élevé de viols qui persistent au Congo, bien que la guerre soit finie depuis quatre ans.
Trailer ansehen
Laufzeit (in Min.):52
Format:Digital Betacam
Seitenverhältnis:16:9
Produktionsjahr:2007
Produktionsland:Netherlands
Auszeichnungen: 
Stichwörter
Guerre, Congo, Afrique, femme, histoire, société,
Themen
Geschichte, Geschichte Afrika, Kongo, Politik, Kriege, Konflikte & Revolutionen ( nach 1945 ), Afrika ( Ruanda, Kongo, Angola, Sudan, Südafrika, Simbabwe ), Gesellschaft & Zusammenleben, Familie, Kriminalität & Gewalt, Recht & Justiz

Drehort Heimat

Titel des Films (je Sprachfassung)Sprache (Art)
Drehort HeimatDeutsch (original)Wo gibt's den Film?
(Drehort Heimat)Englisch (untertitelt)Wo gibt's den Film?
(Drehort Heimat)Französisch (untertitelt)Wo gibt's den Film?
(Drehort Heimat)Italienisch (untertitelt)Wo gibt's den Film?
Zusammenfassung
"Heimat" Fragmente: Die Frauen" ist ein filmisches Essay mit bisher unveröffentlichte Szenen der vorangegangenen "Heimat"-Trilogie. Reitz' filmischer Rückblick berichtet von Lulu, der 35-jährigen Tochter des Musikers Hermann, die die Orte der Vergangenheit besucht und die Kuriosität der eigenen Erinnerung erforscht. Die "Geschichten aus den Hunsrückdörfern" handeln von den Menschen, die in ihrer Heimat verwurzelt geblieben sind. Sie kommen hier selbst zu Wort, ohne durch Interviewfragen gelenkt zu werden. So gelingt es Reitz, ein authentisches Bild der Hunsrücker zu zeichnen.
Trailer leider nicht vorhanden
Familie
Deutschland
Wiederaufbau
Landschaft
Topographie
Familie
Laufzeit (in Min.):940
Farbe:color / b&w
Format:35mm
Seitenverhältnis:1:1.66
Tonformat:Mono
Produktionsjahr:1984
Mitwirkende im FilmArtKommentar
Gertrud BredelArray 
Marita BreuerArray 
Willi BurgerArray 
Gudrun LandgrebeArray 
Michael LeschArray 
Dieter SchaadArray 
Altersfreigabe
   
Deutschland: Freigegeben ab 6 Jahren
Auszeichnungen: 
Festivals & PreisverleihungenJahrStatusAuszeichnung
Venice1984screened
Montreal1984screened
Valladolid 1984screened
London1984screened
Filmproduktionsfirmen & Filmförderungsinstitute
Produktionsfirma:

Edgar Reitz Film

SFB (Koproduktion)

WDR (Koproduktion)

Stichwörter
Familie; Deutschland; Wiederaufbau; Landschaft; Topographie
Themen
Gesellschaft & Zusammenleben, Familie, Dies & Das : Kurioses

Zuoz

Titel des Films (je Sprachfassung)Sprache (Art)
ZuozDeutsch (original)Wo gibt's den Film?
ZuozEnglisch (untertitelt)Wo gibt's den Film?
ZuozFranzösisch (untertitelt)Wo gibt's den Film?
Zusammenfassung
ZUOZ est un voyage dans un monde coupé de l’extérieur, celui d’un internat d’élite dans les montagnes suisses. Un labyrinthe de pièces et de couloirs que nous ne quittons jamais, mais que ses occupants traversent sans cesse, en nous ouvrant des portes sur des scènes de leur existence. Daniella Marxer ne s’intéresse pas au spectaculaire et aux clichés inhérents à la jeunesse dorée. Elle montre leur quotidien dans une école, qui réunit la descendance des familles les plus fortunées et influentes du monde entier. Un univers de contrôle qui remplace la pensée et les sentiments par des règles de conduite qui, appliquées quotidiennement et jamais remises en question, deviennent le mode d’emploi de la vie des surveillants comme des élèves. L’individuel ou l’exceptionnel n’est pas toléré et n’intéresse pas ; ce qui compte est la communauté, et le système fonctionne à la perfection.
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Laufzeit (in Min.):71
Farbe:color
Format:HDCAM
Produktionsjahr:2007
Produktionsland:Schweiz
Auszeichnungen: 
Festivals & PreisverleihungenJahrStatusAuszeichnung
Cinéma du Réel2007screened
Festival d'Alba2007screened
Infinity Festivalscreened
Filmproduktionsfirmen & Filmförderungsinstitute
Produktionsfirma:

Zeugma Films

Navigator Film (Co-Production)

Bilder: 
Stichwörter
ecole, suisse, famille, enfant
Themen
Gesellschaft & Zusammenleben, Kinder & Jugendliche, Familie, Erziehung, Schule & Bildung, Geografie, Reisen & Kulturen, Europa, Schweiz

Zuoz

Titel des Films (je Sprachfassung)Sprache (Art)
ZuozDeutsch (original)Wo gibt's den Film?
ZuozEnglisch (untertitelt)Wo gibt's den Film?
ZuozFranzösisch (untertitelt)Wo gibt's den Film?
Zusammenfassung
Der Dokumentarfilm ZUOZ führt in ein kleines, von der Außenwelt hermetisch abgeschirmtes Reich: ein Eliteinternat in den Schweizer Bergen. Filmemacherin Daniella Marxer - früher selbst Schülerin des "Lyzeum Alpinum Zuoz" - unternimmt eine Reise durch ein Labyrinth aus Zimmern und Korridoren und ermöglicht Einblicke in das Leben der Bewohner - Schüler und Lehrer. Filmemacherin Daniella Marxer hat einen Teil ihrer Jugend im "Lyzeum Alpinum Zuoz" verbracht. Ihr geht es in ihrem Dokumentarfilm, der einen Einblick in das Leben von Schülern und Lehrern des Eliteinternats gibt, nicht um Sensationshascherei. Das Klischee der "Jeunesse dorée" meidet sie. Sie zeigt vielmehr den Alltag junger Menschen in einer Schule, die seit ihrer Gründung die Sprösslinge der reichsten und mächtigsten Familien aus aller Welt anzieht. In dem exklusiven Internat ist Kontrolle wichtiger als freies Denken, Regeln wichtiger als Gefühle. Ein strenger Verhaltenskodex, der nie in Frage gestellt wird, bestimmt das tägliche Leben der Schüler und der Erzieher. Ausnahmen gibt es nicht.
Trailer ansehen
Laufzeit (in Min.):70
Farbe:color
Format:HDCAM
Produktionsjahr:2007
Produktionsland:Schweiz
Auszeichnungen: 
Festivals & PreisverleihungenJahrStatusAuszeichnung
Cinéma du Réel2007screened
Festival d'Alba2007screened
Infinity Festivalscreened
Filmproduktionsfirmen & Filmförderungsinstitute
Produktionsfirma:

Zeugma Films

Navigator Film (Co-Production)

Bilder: 
Stichwörter
Schule, Internat, Schweiz, Erziehung, Familie, Kinder, Teenager, Bildung, Benehmen, Knigge, Manieren, Ordnung
Themen
Gesellschaft & Zusammenleben, Kinder & Jugendliche, Familie, Erziehung, Schule & Bildung, Geografie, Reisen & Kulturen, Europa, Schweiz